Posts by: Jörg Hoewner

Jörg Hoewner: Jg. 1969, ist Partner von 40 Grad GmbH Labor für Innovation und Consultant für Digitale Kommunikation in Düsseldorf. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit dem Thema integrierte Kommunikation, deren Messbarkeit und der Auswirkung von Kommunikationstechnologien auf interne und externe Unternehmensprozesse. Kontakt: Jörg Hoewner (joerg.hoewner@40grad.de) – T. +49 (211) 5988 16 32 bzw. +49 (177) 4594974

In eigener Sache: Das Labor für Innovation als Lieferant für Inhalte

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Unser Labor 40° Labor für Innovation hat das Portfolio erweitert und liefert Fakten zu Innovations-, Research- und Trendthemen entweder schlüsselfertig formatiert (Whitepaper, Future News) oder roh. Als Impulsgeber oder als Content-Lieferant für die Unternehmenskommunikation. Einfach mal in die Präsentation blicken und einkaufen:

 

Lese- und Linktipps: Von Datenvisualisierung bis UX

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Zuerst ein Hinweis auf das Databoard for Research Insights: Ein Baukasten von Google, mit dem man wunderbare interaktive Infografiken zu zahlenbasierten Inhalten erstellen kann (man denke an den Anwendungsbereich Data Journalism: http://www.google.com/think/tools/databoard.html (via T3N).

Wie bekommt man Mitarbeiter dazu, Social Media-Initiativen mitzugehen? Angerissen, 7 Tipps: 7 Ways to Get Employees to Adopt Your Enterprise Social Media Initiative.

Zum Thema UX:

Buchtipp: Herstatt/ Sander: „Produktentwicklung in virtuellen Communities“

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Kurzverdikt: Lesenswert

Untertitel: Kundenwünsche erfahren und Innovationen realisieren.

Vorweg: Dieses Buch wurde 2004 veröffentlicht und ist daher nicht mehr auf dem neuesten Stand. Gerade aktuelle Entwicklungen zum Einsatz von Social Media im Innovationsmanagement werden kaum angesprochen.

Die beiden Herausgeber eine Reihe von Einzelbeiträgen zusammengeführt, die vor allem einen wissenschaftlichen Anspruch haben. Das heißt, die Einzelbeiträge gehen systematisch und zum Teil empirisch auf Einzelaspekte der Produktentwicklung „Online“ ein. Dabei geht es z.B. um Themen wie „Möglichkeiten der Lead User Identifikation“, „Toolkits für User Innovation und Design“ usw.. Wer sich mit grundlegenden Prinzipien beschäftigen möchte, ist bei diesem Buch gut aufgehoben. Wer eher eine „How-to“-Anleitung sucht, sucht hier vergebens.

Buchtipp: „The A to Z of Idea Management“ von James A. Schwarz

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Kurzverdikt: Absolut lesenswert.

Der Untertitel beschreibt sehr gut, worum es geht: „For Organizational Improvement and Innovation“. „A Reference on innovating and transforming our organizations by creating high performance idea and recognition systems“.
Eine schöne Urlaubslektüre.

Auf 228 Seiten voller Beispiele, Checklisten, Arbeitsformularen und Übersichten führt James A. Schwarz durch den Themenkomplex, wie in Organisationen Ideenmanagement-Systeme aufgebaut und eingeführt werden, die über das klassische Vorschlagswesen hinausgehen. Vor Augen hat er vor allem ein online-basiertes System, aber auch Vorschläge für traditionelle Vorschlagswege (Papier, persönliche Kommunikation) sind darin zu finden.

Besonders breiten Raum nimmt ein, welche organisatorischen Hürden es gibt (z.B. Führungskräfte, Motivation der Mitarbeiter) – im Umkehrschluss präsentiert ein er reichhaltiges Angebot an Prozessideen, Ansätzen, Belohnungssystemen (die meisten nicht-pekuniär) – daher auch der Titelteil „Recognition systems“. (Interessant finde ich, dass die Belohnungssysteme in vielem dem gleichen, was im Web2.0 eingesetzt wird, um Nutzer zur Teilnahme zu motivieren.)

Eine Fundgrube für Ideen und eine gute Vorlage, sich systematisch dem Thema Ideenmanagement zu nähern. Gibt es leider noch nicht auf Deutsch. Mehr zum Thema hier.

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