Digitale Strategie

Game over. 13 Gründe, warum digitale Transformationsprozesse scheitern.

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Unternehmen sind gezwungen, wesentlich stärker auf Kundenbedürfnisse einzugehen und in diesem Zuge ihre Geschäftsmodelle radikal zu verändern. Durch digitale Technologien werden die Machtverhältnisse gedreht. Kunden werden so stark wie nie, ihre Beziehung zu Marken und Produkten nachhaltig verändert. Die Digital Customer Experience und eine zunehmend größere Kompetenz in der (agilen) Nutzung digitaler Lösungen und Prozesse werden zum Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. 
Warum aber scheitern dennoch so viele Transformationsprozesse? 13 Thesen zeigen die typischen Probleme und Fehler sowie die Risiken innerhalb von Digitalisierungsprojekten auf.

Digitale Transformation: Mehr Revolution als Evolution in 11 Thesen

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Die Digitale Transformation verändert Unternehmen. Langfristig. Nachhaltig. Im Kern sind es die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets, die das Fundament jedes Unternehmens strategisch, strukturell und kulturell durcheinander wirbeln. Und auch sämtliche Prozesse bleiben von den Veränderungen nicht verschont. Ein Wandel, der die Art, wie wir denken, handeln, arbeiten, leben, die Art wie wir Geschäfte machen und miteinander umgehen und kommunizieren nachhaltig beeinflusst. Für Unternehmen und Institutionen geht es dabei um nichts weniger als die Transformation des eigenen Geschäfts, d.h. mittels digitaler Technologien innovative Geschäftsmodelle zu identifizieren und diese auf- oder auszubauen. Und darum, sich zu verändern, zu erneuern. Kulturell, technologisch. Ganzheitlich. Und ganz im Sinne Schumpeter´s „schöpferischer Zerstörung“. 11 Thesen, was es zu beachten gilt, gibt es von uns dazu. Auf dass die Transformation gelingt.

In eigener Sache: Mit dem 40° SurveyLab zu erstklassigen Befragungsergebnissen

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Das Produkt „40 Grad Surveylab“ ist eine webbasierte Plattform für Umfragen aller Art an. Optimiert wurde das SurveyLab insbesondere für Delphi Studien – eine Prognosemethode, die sich auf die Einschätzungen von Experten stützt.

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Sharing Economy – wenn Teilen das Haben ersetzt. Eine neue Art des Wirtschaftens bietet Chancen für Unternehmen.

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Die Sharing Economy ist en vogue: Weltweit setzt sich diese neue Form des Wirtschaftens und Konsumierens in rasantem Tempo durch. Leihen statt besitzen, tauschen statt kaufen sind die Maxime dieser Bewegung. Die Inkubationsherde liegen im urbanen Umfeld – also da, wo es viele Nachbarn aber wenig Platz gibt. Dabei ist das Teilen gar nicht neu, sondern ein uraltes Prinzip menschlicher Gemeinschaften. Durch die digitalen Technologien sind nun aber ganz neue Möglichkeiten zur Umsetzung dazugekommen – quantitativ, qualitativ, geographisch. Das Internet und immer weiter absinkende Grenzkosten für digitale Technologien sind ein gewichtiger Treiber dieser Entwicklung. Hinzu kommt eine Generation, die sich nicht mehr über den Besitz definiert, sondern zunehmend über das Erlebnis und den Nutzwert von Dingen. Eine neue Konsumkultur stellt bisherige Geschäftsmodelle auf dem Kopf. Eine Herausforderung für Unternehmen.

Die Wiederentdeckung der Gemeinschaft
Die Grundidee der Sharing Economy ist bestechend einfach: Statt dass jeder Mensch Produkte und Güter anhäuft, die er, wie etwa eine Bohrmaschine, ganze 13 Minuten in seinem Leben nutzt und die restliche Zeit lagert, pflegt und verwaltet, nutzt er die Geräte und Dinge nur dann, wenn er sie braucht und dann gemeinsam mit anderen Menschen. Das spart Zeit, Geld, Ressourcen – und Nerven.

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BIG DATA tötet Innovationen

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Bildnachweis: iStockphoto, © NorthernStock

Kaum ein anderes Thema wird derzeit so vehement als Wunderwaffe durch die Medien geprügelt wie BIG DATA. Ein Modewort. Ein Trend. Eine Entwicklung, an der man nicht mehr vorbeikommt – als Marketingverantwortlicher, Entscheider oder Konsument. Basis sind eine stetig wachsende Anzahl digital verfügbarer und maschinell verarbeitbarer personenbezogener Nutzerdaten. Es wird gesammelt, ausgewertet und verknüpft was das Zeug hält und der Datenschutz zulässt. Doch durch dieses extreme Benchmarking in Echtzeit, das gewollte, geplante, systematische Vermeiden von Fehlern unter allen Umständen und die Evaluierung und präzise Auswertung von Bedürfnissen und Nachfrageverhalten werden Innovationen verhindert. Gerade disruptive Ideen und radikale Innovationen, die sich aus dem Querdenken, dem bewussten „Andersmachen“ entwickeln, werden im Keim erstickt und regelrecht vernichtet. Denn wo es keine Benchmarks, keine Erfahrungswerte gibt, fallen Ideen schon mal schnell unter die Messlatte und werden systematisch, technisch herausgefiltert. Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit diesem Thema auseinander und soll zum Nachdenken anregen.

Was ist BIG DATA – ein neuer Trend?

Hinter dem Begriff BIG DATA steckt das Konzept, Daten umfangreich und teilweise in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren. Gerade letzteres  die Interpretation  beinhaltet nicht nur, dass Entwicklungen fortgeschrieben und damit Verhaltensmuster vorhergesagt werden. Der Fokus liegt darauf, die Daten mit anderen verfügbaren Informationen zu verknüpfen. Informationen, die ebenfalls in rauen Mengen und oftmals in Echtzeit ermittelt und kombiniert werden. Von Interesse sind zum Beispiel Kauf- und Surfverhalten im Web, Positionsdaten vom GPS, Social Media Posts (facebook, twitter & Co.) sowie das klassische Einkaufsverhalten (via Bonuskarten) oder Suchanfragen bei Google. Kombiniert werden diese Daten mit den Erfahrungs- und Messwerten anderer Käufer mit einem ähnlichen Profil sowie frei verfügbaren Datenströmen (Wetterdaten, sozio-demographische Kennzahlen aus der Region etc.).

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Design your Box – Relaunch RAL Farben Webshop

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Ende letzten Jahres ging der RAL Farben Webshop online und wir freuen uns gemeinsam mit RAL und unseren Partnern K12 über das sehr gute Ergebnis.

RAL Farben Webshop

Das geschah zuvor

Ungefähr ein halbes Jahr zuvor saßen wir bei RAL mit unserer Partneragentur K12 zusammen, um den Relaunch des Web-Shops anzugehen. Es gab schon erste Ideen aber wo die Reise hingehen sollte, war noch keinem so klar. Ein spannendes und involvierendes Workshop-Format musste her, um alle Teilnehmer abzuholen und jeden zu Wort kommen zu lasse

Es sollte um Inhalte gehen, um Funktionen und wie sich das Ganze anfühlen sollte – eine inhaltliche und visuelle Richtung gefunden werden.
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Innovative Webstrategien: Wie geht es mit der Personalisierung weiter?

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In der Ausgabe 03/2013 des Optimal Magazins, das die Agentur „kernpunkt“ aus Köln (und ganz neu auch in Stuttgart) in regelmäßigen Abständen veröffentlicht, findet man seit heute auch ein Interview, das ich der ansässigen Redaktion gegeben habe. 🙂

Die Themen: „Innovative Webstrategien und die Rolle der Personalisierung“.

Optimal Magazin

Neben einstimmenden Fragen über Lieblingsobst, nehme ich in dem Artikel Stellung zur Personalisierung am PoS, cleveren Algorithmen, der großen Verknüpfung von Daten und vielleicht auch schon von künstlicher Intelligenz. Außerdem „bestehe“ ich auf mehr kommunikative Klammern, weniger Mechanik und Feature-Paraden und die Verantwortung der Unternehmen, dafür zu sorgen, dass die relevanten Daten und Informationen für die, die sie suchen, nicht im firmen-internen Bermuda-Server-Dreieck verschollen bleiben. Verknüpfen, verknüpfen, verknüpfen!

Zum Download: Optimal Magazin 03/2013: Content Management 3.0 (PDF)
Zum Interview im Web: Personalisierung als Webstrategie: Interview mit Thomas Hornstein

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