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Futurize your Brand! – Zusammenhänge und Interdependenzen von Innovation, Identität und Veränderung

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Innovation, Identität und Veränderungen in der Organisation gehören unweigerlich zusammen. Ja, sie verstärken sich gegenseitig und bedingen einander. Gerade auch in der Kommunikation. In diesem Beitrag geht es um genau diese gegenseitigen Interdependenzen zwischen Innovation, Identität und Veränderung, die sich auch in Management- und Kommunikationsprozessen von Organisationen wiederfinden müssen. Dem sprichwörtlichen “Blick über den Tellerrand” im Hinblick auf andere Disziplinen kommt bei dieser erweiterten Perspektive eine zentrale Bedeutung zu: Change-, Innovations- und Identitäsprozesse lassen sich nicht länger isoliert betrachten.

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Wie sieht die Welt von morgen aus? – 40° auf dem Podium beim Trendspot 2017

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Wie sieht die Welt von morgen aus? Dieser Frage gingen rund 200 Teilnehmer der diesjährigen Trendspot-Veranstaltung von New Communication, Kiel, nach. Im Fokus standen nicht nur neue Kommunikations- und Vertriebsformen, sondern auch Zukunftsthemen und Trends und eben auch der Weg zu einer nachhaltigen Innovationskultur.

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Wir sind die Avantgarde! – Wie Intrapreneure als Pioniere im Unternehmen wirken

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und Tim Volkmann

Intrapreneure bringen mit ihrem Unternehmergeist eine neue Dynamik in Unternehmen und sorgen für frischen Wind. Kein Wunder, dass jeder sie will. Aber wer sind diese Intrapreneure eigentlich? Was zeichnet sie aus? Und was braucht man, um Intrapreneur zu sein? Hier richten wir unseren den Blick auf die Unternehmer im Unternehmen.

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Wissens- und Innovationsmanagement in friedlicher Koexistenz

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Wissen und Innovationen gehören zusammen. Das war schon immer so. So ist es erstaunlich, dass dieser Zusammenhang in modernen Organisationen nur selten erkannt oder aber im Sinne einer ganzheitlichen Strategie umgesetzt wird. Auch bei den Investitionen und aktuellen Vorhaben der Unternehmen spiegelt sich diese Diskrepanz wieder.

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BIG DATA tötet Innovationen

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Bildnachweis: iStockphoto, © NorthernStock

Kaum ein anderes Thema wird derzeit so vehement als Wunderwaffe durch die Medien geprügelt wie BIG DATA. Ein Modewort. Ein Trend. Eine Entwicklung, an der man nicht mehr vorbeikommt – als Marketingverantwortlicher, Entscheider oder Konsument. Basis sind eine stetig wachsende Anzahl digital verfügbarer und maschinell verarbeitbarer personenbezogener Nutzerdaten. Es wird gesammelt, ausgewertet und verknüpft was das Zeug hält und der Datenschutz zulässt. Doch durch dieses extreme Benchmarking in Echtzeit, das gewollte, geplante, systematische Vermeiden von Fehlern unter allen Umständen und die Evaluierung und präzise Auswertung von Bedürfnissen und Nachfrageverhalten werden Innovationen verhindert. Gerade disruptive Ideen und radikale Innovationen, die sich aus dem Querdenken, dem bewussten „Andersmachen“ entwickeln, werden im Keim erstickt und regelrecht vernichtet. Denn wo es keine Benchmarks, keine Erfahrungswerte gibt, fallen Ideen schon mal schnell unter die Messlatte und werden systematisch, technisch herausgefiltert. Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit diesem Thema auseinander und soll zum Nachdenken anregen.

Was ist BIG DATA – ein neuer Trend?

Hinter dem Begriff BIG DATA steckt das Konzept, Daten umfangreich und teilweise in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren. Gerade letzteres  die Interpretation  beinhaltet nicht nur, dass Entwicklungen fortgeschrieben und damit Verhaltensmuster vorhergesagt werden. Der Fokus liegt darauf, die Daten mit anderen verfügbaren Informationen zu verknüpfen. Informationen, die ebenfalls in rauen Mengen und oftmals in Echtzeit ermittelt und kombiniert werden. Von Interesse sind zum Beispiel Kauf- und Surfverhalten im Web, Positionsdaten vom GPS, Social Media Posts (facebook, twitter & Co.) sowie das klassische Einkaufsverhalten (via Bonuskarten) oder Suchanfragen bei Google. Kombiniert werden diese Daten mit den Erfahrungs- und Messwerten anderer Käufer mit einem ähnlichen Profil sowie frei verfügbaren Datenströmen (Wetterdaten, sozio-demographische Kennzahlen aus der Region etc.).

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Innovation Communities – Keine Angst vor Open Innovation und Co-Creation!

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Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing sind en vogue. Völlig zu Recht, wie unzählige Erfolgsgeschichten zeigen. Doch während die einen ins Schwärmen geraten, gehen bei anderen sämtliche Alarmglocken an. Letztere verbinden mit Open Innovation vor allen eines: den Verlust von Kontrolle. Gerade mittelständische Unternehmen sind zögerlich. Dabei können besonders sie von Open Innovation profitieren. Wir zeigen Ihnen, wie. 

Wer nicht kooperiert, verliert

Ob BMW, Kraft, Starbucks, Procter & Gamble oder Heineken die Liste erfolgreicher Einbindung von Kunden in die Produktentwicklung ist lang. Und sie wird immer länger. Verständlich, denn kaum etwas ist naheliegender, als das Wissen und die Erfahrung der eigenen Kunden zu nutzen. Schließlich geht es bei Innovationen darum, deren Bedürfnisse zu treffen. Was die Konsumgüterindustrie vorgemacht hat, wird mittlerweile in immer mehr Branchen praktiziert. Es spricht sich herum, dass Open Innovation auch fernab der Welt der Konsumgüterkonzerne hervorragend funktioniert.

Die Zeiten, in denen Innovationen hinter geschlossenen Türen ausgetüftelt wurden, sind vorbei. Laut einer internationalen Management-Studie erwarten nahezu 40 Prozent der CEOs, dass zukünftig ein Großteil der Innovationen gemeinsam mit externen Partnern entwickelt wird. Mit Partnern wohlgemerkt, damit sind nicht zwangsläufig Endkunden gemeint. De facto werden in der vielfältigen Praxis die unterschiedlichsten internen und externen Stakeholder eingebunden: Mitarbeiter, Kooperationspartner, Hochschulen, Experten jedweder Couleur, ja selbst Konkurrenten.

Sie fragen sich, wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Schaffen Sie eine echte Win-Win-Situation. Read More…

Innovation Experience goes Mittelstand!
 40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf

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Das Wachstum von Unternehmen und die Digitalisierung gehen Hand in Hand. Die digitale Ökonomie verändert Geschäftsmodelle und -abläufe in nahezu allen Branchen grundlegend – und ist damit das Zukunftsthema schlechthin. Auch und gerade im Mittelstand.

Aus diesem Grund lud die Stadtsparkasse Düsseldorf am 4. September zum Mittelstandstag 2014 ein. Relevante Vertreter des regionalen Mittelstands trafen sich branchenübergreifend zum Austausch und Networking. Themenschwerpunkt dieses Jahr: die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Unter dem Motto Digi:Economics diskutierten die rund 500 Teilnehmer entscheidende Zukunftsthemen wie virtuelle Wertschöpfungsketten und digitale Geschäftsmodelle. In sieben Workshops zu Themen wie Customization, Künstliche Intelligenz oder Co-Creation konnten erste Ideen gemeinsam mit Experten weiter entwickeln werden.

40° war als Veranstaltungspartner nicht nur mit einem Info-Stand zum Thema „Innovation Experience und die Digitale Revolution“ vor Ort vertreten, sondern hat im Vorfeld die Veranstaltung inhaltlich betreut, die Workshop-Formate entwickelt und die Moderatoren mit neuen, spielerischen Formaten vertraut gemacht.

Unser Fazit: Die Digitalisierung ist die zentrale Herausforderung für kleine und mittelgroße Unternehmen. Sie hält großartige Chancen bereit, bestehende Märkte weiter zu entwickeln und neue Märkte zu erobern. Man muss sie nur zu nutzen wissen!


40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf from Frederik Bernard on Vimeo.

Innovation Experience – Neue Wege im Innovationsmanagement

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Man muss niemandem mehr erklären, warum Innovationen unverzichtbar sind. Unternehmen haben längst erkannt, dass Innovationsfähigkeit in Zeiten volatiler Märkte kein „nice to have“ mehr ist. Dennoch tun sie sich schwer damit – nicht mit dem Reden über Innovation, sondern mit dem Handeln.

Innovationsvorhaben ähneln häufig einem Motor ohne Zündung. Sie scheitern schon bei der ersten Hürde: Wo und wie anfangen? Viele Unternehmen muten sich überbor­dende Prozesse zu. Je größer der Veränderungsdruck, desto schwerer fällt innovatives Handeln. Die Folge: Impulse verpuffen, Prozesse versanden, Geld und Ressourcen sind futsch und die Motivation im Keller.

Wer Innovation vorantreiben möchte, braucht frisches Denken. Mit einfachen und effektiven Mitteln setzt 40° Innovationsprozesse in Gang und bringt sie ans Ziel. Dahinter steht eine simple Erkenntnis: Innovation verändert. Diese Dynamik gilt es zu nutzen – für praktikable Innovationsprozesse und eine tragende Innovationskultur. Innovation Experience liefert den zündenden Funken und hält den Motor in Gang.

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K12 fragt 40°: Strategische Trendanalyse – Generalschlüssel zur Zukunft?

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Ein weiterer Beitrag unserer Serie K12 fragt 40°. Die Kollegen unserer Partneragentur K12 stellen uns Fragen zu unseren Leistungen, Methoden und Überzeugungen. Diesmal im Fokus: Trends. Ein Gespräch am Mittagstisch zwischen Frederik Bernard (K12) und Tim Volkmann (40°).

Strategische Trendanalyse – das klingt abstrakt und kompliziert. Warum sollte ich mich als – sagen wir – kleines Unternehmen aus der Region damit beschäftigen?

Abstrakt und kompliziert? Das Gegenteil ist der Fall. Trends sind ein relativ einfaches aber sehr effektives Instrument, Unternehmen – egal wie groß – auf Zukunftskurs zu bringen und zu halten. Der Vorteil ist: Sie sind wesentlich greifbarer als alle vergleichbaren Strategieinstrumente. Trends sind Teil unserer Lebenswirklichkeit und Erfahrung. Wir erleben Veränderung und verändern uns selbst. Genau das ist auch der Schlüssel zur einer strategischen Auseinandersetzung mit Trends. Die Frage ist nur, wie man ihn benutzt.

Bedauerlicherweise wird von Beratern gerne der Mythos aufrechterhalten, es handele sich dabei um eine Art Raketenwissenschaft. Trendanalysen sind zwar alles andere als banal aber besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen sehr gut handhabbar. Read More…

Thomas im FAC´T Kundenmagazin – Thema: Gute Ideen!

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Ausschnitt aus dem Artikel

Gute Ideen sind ein wichtiger Bestandteil von Innovationen – sie sind aber auch harte Arbeit und entstehen nicht einfach beim gemütlichen Bier an der Theke. Im aktuellen Fac´t Magazin, durfte ich mich im Interview einigen Fragen zu diesem Thema stellen.

Viel Spaß beim Lesen.

PDF: Fac´t Kundenmagazin – Gute Ideen: Zufall und Harte Arbeit
Homepage: Fac´t Kundenmagazin im Internet
Umsetzung: K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation

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