Future

„Trends sehen, setzen, nutzen“ – 40° beim Round Table auf dem Gründergipfel NRW

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Wie können sich Gründer auf die Zukunft einstellen? Welche Entwicklungen gilt es, auf dem Schirm zu haben? Wie gelingt die Zusammenarbeit von etablierten Unternehmen und Startups? Und wie ist es eigentlich um die Gründerszene in NRW bestellt? Um diese und andere Themen ging es bei der Podiumsdiskussion. 40° war mit von der Partie. 

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Game over. 13 Gründe, warum digitale Transformationsprozesse scheitern.

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Unternehmen sind gezwungen, wesentlich stärker auf Kundenbedürfnisse einzugehen und in diesem Zuge ihre Geschäftsmodelle radikal zu verändern. Durch digitale Technologien werden die Machtverhältnisse gedreht. Kunden werden so stark wie nie, ihre Beziehung zu Marken und Produkten nachhaltig verändert. Die Digital Customer Experience und eine zunehmend größere Kompetenz in der (agilen) Nutzung digitaler Lösungen und Prozesse werden zum Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. 
Warum aber scheitern dennoch so viele Transformationsprozesse? 13 Thesen zeigen die typischen Probleme und Fehler sowie die Risiken innerhalb von Digitalisierungsprojekten auf.

BIG DATA tötet Innovationen

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Bildnachweis: iStockphoto, © NorthernStock

Kaum ein anderes Thema wird derzeit so vehement als Wunderwaffe durch die Medien geprügelt wie BIG DATA. Ein Modewort. Ein Trend. Eine Entwicklung, an der man nicht mehr vorbeikommt – als Marketingverantwortlicher, Entscheider oder Konsument. Basis sind eine stetig wachsende Anzahl digital verfügbarer und maschinell verarbeitbarer personenbezogener Nutzerdaten. Es wird gesammelt, ausgewertet und verknüpft was das Zeug hält und der Datenschutz zulässt. Doch durch dieses extreme Benchmarking in Echtzeit, das gewollte, geplante, systematische Vermeiden von Fehlern unter allen Umständen und die Evaluierung und präzise Auswertung von Bedürfnissen und Nachfrageverhalten werden Innovationen verhindert. Gerade disruptive Ideen und radikale Innovationen, die sich aus dem Querdenken, dem bewussten „Andersmachen“ entwickeln, werden im Keim erstickt und regelrecht vernichtet. Denn wo es keine Benchmarks, keine Erfahrungswerte gibt, fallen Ideen schon mal schnell unter die Messlatte und werden systematisch, technisch herausgefiltert. Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit diesem Thema auseinander und soll zum Nachdenken anregen.

Was ist BIG DATA – ein neuer Trend?

Hinter dem Begriff BIG DATA steckt das Konzept, Daten umfangreich und teilweise in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren. Gerade letzteres  die Interpretation  beinhaltet nicht nur, dass Entwicklungen fortgeschrieben und damit Verhaltensmuster vorhergesagt werden. Der Fokus liegt darauf, die Daten mit anderen verfügbaren Informationen zu verknüpfen. Informationen, die ebenfalls in rauen Mengen und oftmals in Echtzeit ermittelt und kombiniert werden. Von Interesse sind zum Beispiel Kauf- und Surfverhalten im Web, Positionsdaten vom GPS, Social Media Posts (facebook, twitter & Co.) sowie das klassische Einkaufsverhalten (via Bonuskarten) oder Suchanfragen bei Google. Kombiniert werden diese Daten mit den Erfahrungs- und Messwerten anderer Käufer mit einem ähnlichen Profil sowie frei verfügbaren Datenströmen (Wetterdaten, sozio-demographische Kennzahlen aus der Region etc.).

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In eigener Sache: Das Labor für Innovation als Lieferant für Inhalte

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Unser Labor 40° Labor für Innovation hat das Portfolio erweitert und liefert Fakten zu Innovations-, Research- und Trendthemen entweder schlüsselfertig formatiert (Whitepaper, Future News) oder roh. Als Impulsgeber oder als Content-Lieferant für die Unternehmenskommunikation. Einfach mal in die Präsentation blicken und einkaufen:

 

Next Level Innovation – Wertschöpfung auf Zukunftskurs bringen

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Nutzen statt Besitzen als neues ökonomisches Erfolgsprinzip, der Siegeszug der digitalen Ökonomie, der Konsument als Prosument, das aufkommende Internet der Dinge und schließlich der Abschied von der Wachstumsgesellschaft – die alten Wertschöpfungsmodelle erodieren. Und wir stehen erst am Anfang. Doch wie entwickelt man eigentlich neue? Wir zeigen es Ihnen.

Die fundamentalen Umwälzungen des digitalen Zeitalters – nicht ohne Grund ist die Rede von der dritten industriellen Revolution – stellen die Innovationsfähigkeit von Unternehmen vor vollkommen neuartige Herausforderungen. Nicht mehr Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entscheiden über unternehmerischen Erfolg oder Misserfolg. Entscheidend ist vielmehr die Frage, ob ein Wertschöpfungsmodell in der Lage ist, die Bedingungen der digitalen Ökonomie zu adaptieren – oder sogar aktiv zu gestalten. Innovation bedeutet daher zunehmend Wertschöpfungsinnovation.

Das heißt aber auch: Das Innovationsmanagement muss sich ebenfalls verändern. Es muss visionärer, radikaler und mutiger werden. Zugleich darf es den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Es darf nicht zu einer elitären Veranstaltung verkommen sondern muss sich weiter öffnen, demokratischer werden. Innovationsmanagement muss in der Lage sein, Unternehmen eine Brücke zwischen der alten Welt der analogen Wertschöpfung und der neuen Welt der digitalen Wertschöpfung zu bauen. Dafür gibt es eindeutige Erfolgsfaktoren – für Innovation und für das Management von Innovation.

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K12 fragt 40°: Strategische Trendanalyse – Generalschlüssel zur Zukunft?

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Ein weiterer Beitrag unserer Serie K12 fragt 40°. Die Kollegen unserer Partneragentur K12 stellen uns Fragen zu unseren Leistungen, Methoden und Überzeugungen. Diesmal im Fokus: Trends. Ein Gespräch am Mittagstisch zwischen Frederik Bernard (K12) und Tim Volkmann (40°).

Strategische Trendanalyse – das klingt abstrakt und kompliziert. Warum sollte ich mich als – sagen wir – kleines Unternehmen aus der Region damit beschäftigen?

Abstrakt und kompliziert? Das Gegenteil ist der Fall. Trends sind ein relativ einfaches aber sehr effektives Instrument, Unternehmen – egal wie groß – auf Zukunftskurs zu bringen und zu halten. Der Vorteil ist: Sie sind wesentlich greifbarer als alle vergleichbaren Strategieinstrumente. Trends sind Teil unserer Lebenswirklichkeit und Erfahrung. Wir erleben Veränderung und verändern uns selbst. Genau das ist auch der Schlüssel zur einer strategischen Auseinandersetzung mit Trends. Die Frage ist nur, wie man ihn benutzt.

Bedauerlicherweise wird von Beratern gerne der Mythos aufrechterhalten, es handele sich dabei um eine Art Raketenwissenschaft. Trendanalysen sind zwar alles andere als banal aber besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen sehr gut handhabbar. Read More…

Warum Innovation? Warum 40°? Unser Innovationsverständnis in sechs Argumenten.

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Der folgende Text stammt aus dem Frühsommer 2012. Das Labor für Innovation steckte noch nicht einmal in den Kinderschuhen. Aber die Idee war geboren: Unsere Kompetenzen bündeln, um Unternehmen Innovation zu erleichtern. Unsere Mittel: Innovative Methoden, Beteiligung, Transparenz und Begeisterung für Neues. Doch was verstehen wir eigentlich unter Innovation? Diese sechs Thesen geben Auskunft. Read More…

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