Innovation Experience

Zukunftswerke der Stadt – Wie Stadtwerke urbane Zukunft gestalten

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Wenn es um die Zukunft unserer Städte geht, sind starke Akteure gefragt, die mit klaren Visionen und Gestaltungswillen den Wandel zu einer lebenswerten, digitalen und nachhaltigen Stadt vorantreiben. Stadtwerke besetzen dabei eine Schlüsselposition. Sie bündeln die Funktionen der Stadt, sind regional verankert und nah an den Menschen. Sie haben alles, was urbane Gestalter brauchen. Und wir haben dafür das richtige Konzept. Read More…

Vortrag Innovationsfähigkeit beim Marketing-Club Schleswig-Holstein

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In unserem nächsten Vortrag zur „Innovationsfähigkeit” schaut der Marketing-Club Schleswig-Holstein zusammen mit der Wirtschaftsagentur Neumünster hinter die Kulissen der Innovation und beleuchtet, was genau innovative Unternehmen ausmacht und von anderen unterscheidet. Warum sind manche Unternehmen innovativer als andere? Warum schaffen es manche Unternehmen in ihren Branchen den Ton anzugeben während andere hinterherlaufen? Warum werden manche Unternehmen zu Innovationsführern während andere nur über Innovation reden?

In dem Vortrag von Frederik Bernard, Partner bei 40° Labor für Innovation, geht es um Kooperation und Teamgeist. Um agile Methoden, um Spielen, um Digitale Werkzeuge und Möglichkeiten der Einbeziehung der Mitarbeiter, Kunden und Dienstleister. Und es geht um eine positive Fehlerkultur in Unternehmen und eine Anleitung, wie wir richtig Fehler machen. Denn eines hat vor Jahrzehnten bereits der amerikanische Management-Berater Laurence Johnston Peter herausgefunden: „Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.“

Veranstalter: Marketing-Club Schleswig-Holstein
Termin: Dienstag, 8. August 2017 in Neumünster

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Futurize your Brand! – Zusammenhänge und Interdependenzen von Innovation, Identität und Veränderung

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Innovation, Identität und Veränderungen in der Organisation gehören unweigerlich zusammen. Ja, sie verstärken sich gegenseitig und bedingen einander. Gerade auch in der Kommunikation. In diesem Beitrag geht es um genau diese gegenseitigen Interdependenzen zwischen Innovation, Identität und Veränderung, die sich auch in Management- und Kommunikationsprozessen von Organisationen wiederfinden müssen. Dem sprichwörtlichen “Blick über den Tellerrand” im Hinblick auf andere Disziplinen kommt bei dieser erweiterten Perspektive eine zentrale Bedeutung zu: Change-, Innovations- und Identitäsprozesse lassen sich nicht länger isoliert betrachten.

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Wir sind die Avantgarde! – Wie Intrapreneure als Pioniere im Unternehmen wirken

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und Tim Volkmann

Intrapreneure bringen mit ihrem Unternehmergeist eine neue Dynamik in Unternehmen und sorgen für frischen Wind. Kein Wunder, dass jeder sie will. Aber wer sind diese Intrapreneure eigentlich? Was zeichnet sie aus? Und was braucht man, um Intrapreneur zu sein? Hier richten wir unseren den Blick auf die Unternehmer im Unternehmen.

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Das ultimative Toolkit für die Digitale Transformation: Unser Playbook Szenariotechnik jetzt als kostenloser Download.

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Strategie, Innovation, Kommunikation und Monitoring – mit Szenarien können Unternehmen ihre Zukunft gestalten. Allerdings gilt die Szenariotechnik vielen als kompliziert, aufwändig und langwierig. Bei 40° zeigen wir, dass dies nicht so sein muss. Wir haben die Szenariotechnik in ein handliches Paket verpackt und in etlichen Projekten erfolgreich zum Einsatz gebracht. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Jetzt gibt es die Szenariotechnik zum Selbermachen. Und zwar gratis.

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Wissens- und Innovationsmanagement in friedlicher Koexistenz

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Wissen und Innovationen gehören zusammen. Das war schon immer so. So ist es erstaunlich, dass dieser Zusammenhang in modernen Organisationen nur selten erkannt oder aber im Sinne einer ganzheitlichen Strategie umgesetzt wird. Auch bei den Investitionen und aktuellen Vorhaben der Unternehmen spiegelt sich diese Diskrepanz wieder.

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BIG DATA tötet Innovationen

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Bildnachweis: iStockphoto, © NorthernStock

Kaum ein anderes Thema wird derzeit so vehement als Wunderwaffe durch die Medien geprügelt wie BIG DATA. Ein Modewort. Ein Trend. Eine Entwicklung, an der man nicht mehr vorbeikommt – als Marketingverantwortlicher, Entscheider oder Konsument. Basis sind eine stetig wachsende Anzahl digital verfügbarer und maschinell verarbeitbarer personenbezogener Nutzerdaten. Es wird gesammelt, ausgewertet und verknüpft was das Zeug hält und der Datenschutz zulässt. Doch durch dieses extreme Benchmarking in Echtzeit, das gewollte, geplante, systematische Vermeiden von Fehlern unter allen Umständen und die Evaluierung und präzise Auswertung von Bedürfnissen und Nachfrageverhalten werden Innovationen verhindert. Gerade disruptive Ideen und radikale Innovationen, die sich aus dem Querdenken, dem bewussten „Andersmachen“ entwickeln, werden im Keim erstickt und regelrecht vernichtet. Denn wo es keine Benchmarks, keine Erfahrungswerte gibt, fallen Ideen schon mal schnell unter die Messlatte und werden systematisch, technisch herausgefiltert. Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit diesem Thema auseinander und soll zum Nachdenken anregen.

Was ist BIG DATA – ein neuer Trend?

Hinter dem Begriff BIG DATA steckt das Konzept, Daten umfangreich und teilweise in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren. Gerade letzteres  die Interpretation  beinhaltet nicht nur, dass Entwicklungen fortgeschrieben und damit Verhaltensmuster vorhergesagt werden. Der Fokus liegt darauf, die Daten mit anderen verfügbaren Informationen zu verknüpfen. Informationen, die ebenfalls in rauen Mengen und oftmals in Echtzeit ermittelt und kombiniert werden. Von Interesse sind zum Beispiel Kauf- und Surfverhalten im Web, Positionsdaten vom GPS, Social Media Posts (facebook, twitter & Co.) sowie das klassische Einkaufsverhalten (via Bonuskarten) oder Suchanfragen bei Google. Kombiniert werden diese Daten mit den Erfahrungs- und Messwerten anderer Käufer mit einem ähnlichen Profil sowie frei verfügbaren Datenströmen (Wetterdaten, sozio-demographische Kennzahlen aus der Region etc.).

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Innovation Experience goes Mittelstand!
 40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf

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Das Wachstum von Unternehmen und die Digitalisierung gehen Hand in Hand. Die digitale Ökonomie verändert Geschäftsmodelle und -abläufe in nahezu allen Branchen grundlegend – und ist damit das Zukunftsthema schlechthin. Auch und gerade im Mittelstand.

Aus diesem Grund lud die Stadtsparkasse Düsseldorf am 4. September zum Mittelstandstag 2014 ein. Relevante Vertreter des regionalen Mittelstands trafen sich branchenübergreifend zum Austausch und Networking. Themenschwerpunkt dieses Jahr: die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Unter dem Motto Digi:Economics diskutierten die rund 500 Teilnehmer entscheidende Zukunftsthemen wie virtuelle Wertschöpfungsketten und digitale Geschäftsmodelle. In sieben Workshops zu Themen wie Customization, Künstliche Intelligenz oder Co-Creation konnten erste Ideen gemeinsam mit Experten weiter entwickeln werden.

40° war als Veranstaltungspartner nicht nur mit einem Info-Stand zum Thema „Innovation Experience und die Digitale Revolution“ vor Ort vertreten, sondern hat im Vorfeld die Veranstaltung inhaltlich betreut, die Workshop-Formate entwickelt und die Moderatoren mit neuen, spielerischen Formaten vertraut gemacht.

Unser Fazit: Die Digitalisierung ist die zentrale Herausforderung für kleine und mittelgroße Unternehmen. Sie hält großartige Chancen bereit, bestehende Märkte weiter zu entwickeln und neue Märkte zu erobern. Man muss sie nur zu nutzen wissen!


40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf from Frederik Bernard on Vimeo.

Innovation Experience – Neue Wege im Innovationsmanagement

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Man muss niemandem mehr erklären, warum Innovationen unverzichtbar sind. Unternehmen haben längst erkannt, dass Innovationsfähigkeit in Zeiten volatiler Märkte kein „nice to have“ mehr ist. Dennoch tun sie sich schwer damit – nicht mit dem Reden über Innovation, sondern mit dem Handeln.

Innovationsvorhaben ähneln häufig einem Motor ohne Zündung. Sie scheitern schon bei der ersten Hürde: Wo und wie anfangen? Viele Unternehmen muten sich überbor­dende Prozesse zu. Je größer der Veränderungsdruck, desto schwerer fällt innovatives Handeln. Die Folge: Impulse verpuffen, Prozesse versanden, Geld und Ressourcen sind futsch und die Motivation im Keller.

Wer Innovation vorantreiben möchte, braucht frisches Denken. Mit einfachen und effektiven Mitteln setzt 40° Innovationsprozesse in Gang und bringt sie ans Ziel. Dahinter steht eine simple Erkenntnis: Innovation verändert. Diese Dynamik gilt es zu nutzen – für praktikable Innovationsprozesse und eine tragende Innovationskultur. Innovation Experience liefert den zündenden Funken und hält den Motor in Gang.

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