Methoden

Das ultimative Toolkit für die Digitale Transformation: Unser Playbook Szenariotechnik jetzt als kostenloser Download.

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Strategie, Innovation, Kommunikation und Monitoring – mit Szenarien können Unternehmen ihre Zukunft gestalten. Allerdings gilt die Szenariotechnik vielen als kompliziert, aufwändig und langwierig. Bei 40° zeigen wir, dass dies nicht so sein muss. Wir haben die Szenariotechnik in ein handliches Paket verpackt und in etlichen Projekten erfolgreich zum Einsatz gebracht. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Jetzt gibt es die Szenariotechnik zum Selbermachen. Und zwar gratis.

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Innovation Communities – Keine Angst vor Open Innovation und Co-Creation!

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Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing sind en vogue. Völlig zu Recht, wie unzählige Erfolgsgeschichten zeigen. Doch während die einen ins Schwärmen geraten, gehen bei anderen sämtliche Alarmglocken an. Letztere verbinden mit Open Innovation vor allen eines: den Verlust von Kontrolle. Gerade mittelständische Unternehmen sind zögerlich. Dabei können besonders sie von Open Innovation profitieren. Wir zeigen Ihnen, wie. 

Wer nicht kooperiert, verliert

Ob BMW, Kraft, Starbucks, Procter & Gamble oder Heineken die Liste erfolgreicher Einbindung von Kunden in die Produktentwicklung ist lang. Und sie wird immer länger. Verständlich, denn kaum etwas ist naheliegender, als das Wissen und die Erfahrung der eigenen Kunden zu nutzen. Schließlich geht es bei Innovationen darum, deren Bedürfnisse zu treffen. Was die Konsumgüterindustrie vorgemacht hat, wird mittlerweile in immer mehr Branchen praktiziert. Es spricht sich herum, dass Open Innovation auch fernab der Welt der Konsumgüterkonzerne hervorragend funktioniert.

Die Zeiten, in denen Innovationen hinter geschlossenen Türen ausgetüftelt wurden, sind vorbei. Laut einer internationalen Management-Studie erwarten nahezu 40 Prozent der CEOs, dass zukünftig ein Großteil der Innovationen gemeinsam mit externen Partnern entwickelt wird. Mit Partnern wohlgemerkt, damit sind nicht zwangsläufig Endkunden gemeint. De facto werden in der vielfältigen Praxis die unterschiedlichsten internen und externen Stakeholder eingebunden: Mitarbeiter, Kooperationspartner, Hochschulen, Experten jedweder Couleur, ja selbst Konkurrenten.

Sie fragen sich, wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Schaffen Sie eine echte Win-Win-Situation. Read More…

Next Level Innovation – Wertschöpfung auf Zukunftskurs bringen

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Nutzen statt Besitzen als neues ökonomisches Erfolgsprinzip, der Siegeszug der digitalen Ökonomie, der Konsument als Prosument, das aufkommende Internet der Dinge und schließlich der Abschied von der Wachstumsgesellschaft – die alten Wertschöpfungsmodelle erodieren. Und wir stehen erst am Anfang. Doch wie entwickelt man eigentlich neue? Wir zeigen es Ihnen.

Die fundamentalen Umwälzungen des digitalen Zeitalters – nicht ohne Grund ist die Rede von der dritten industriellen Revolution – stellen die Innovationsfähigkeit von Unternehmen vor vollkommen neuartige Herausforderungen. Nicht mehr Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entscheiden über unternehmerischen Erfolg oder Misserfolg. Entscheidend ist vielmehr die Frage, ob ein Wertschöpfungsmodell in der Lage ist, die Bedingungen der digitalen Ökonomie zu adaptieren – oder sogar aktiv zu gestalten. Innovation bedeutet daher zunehmend Wertschöpfungsinnovation.

Das heißt aber auch: Das Innovationsmanagement muss sich ebenfalls verändern. Es muss visionärer, radikaler und mutiger werden. Zugleich darf es den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Es darf nicht zu einer elitären Veranstaltung verkommen sondern muss sich weiter öffnen, demokratischer werden. Innovationsmanagement muss in der Lage sein, Unternehmen eine Brücke zwischen der alten Welt der analogen Wertschöpfung und der neuen Welt der digitalen Wertschöpfung zu bauen. Dafür gibt es eindeutige Erfolgsfaktoren – für Innovation und für das Management von Innovation.

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Innovation Experience – Neue Wege im Innovationsmanagement

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Man muss niemandem mehr erklären, warum Innovationen unverzichtbar sind. Unternehmen haben längst erkannt, dass Innovationsfähigkeit in Zeiten volatiler Märkte kein „nice to have“ mehr ist. Dennoch tun sie sich schwer damit – nicht mit dem Reden über Innovation, sondern mit dem Handeln.

Innovationsvorhaben ähneln häufig einem Motor ohne Zündung. Sie scheitern schon bei der ersten Hürde: Wo und wie anfangen? Viele Unternehmen muten sich überbor­dende Prozesse zu. Je größer der Veränderungsdruck, desto schwerer fällt innovatives Handeln. Die Folge: Impulse verpuffen, Prozesse versanden, Geld und Ressourcen sind futsch und die Motivation im Keller.

Wer Innovation vorantreiben möchte, braucht frisches Denken. Mit einfachen und effektiven Mitteln setzt 40° Innovationsprozesse in Gang und bringt sie ans Ziel. Dahinter steht eine simple Erkenntnis: Innovation verändert. Diese Dynamik gilt es zu nutzen – für praktikable Innovationsprozesse und eine tragende Innovationskultur. Innovation Experience liefert den zündenden Funken und hält den Motor in Gang.

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K12 fragt 40°: Strategische Trendanalyse – Generalschlüssel zur Zukunft?

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Ein weiterer Beitrag unserer Serie K12 fragt 40°. Die Kollegen unserer Partneragentur K12 stellen uns Fragen zu unseren Leistungen, Methoden und Überzeugungen. Diesmal im Fokus: Trends. Ein Gespräch am Mittagstisch zwischen Frederik Bernard (K12) und Tim Volkmann (40°).

Strategische Trendanalyse – das klingt abstrakt und kompliziert. Warum sollte ich mich als – sagen wir – kleines Unternehmen aus der Region damit beschäftigen?

Abstrakt und kompliziert? Das Gegenteil ist der Fall. Trends sind ein relativ einfaches aber sehr effektives Instrument, Unternehmen – egal wie groß – auf Zukunftskurs zu bringen und zu halten. Der Vorteil ist: Sie sind wesentlich greifbarer als alle vergleichbaren Strategieinstrumente. Trends sind Teil unserer Lebenswirklichkeit und Erfahrung. Wir erleben Veränderung und verändern uns selbst. Genau das ist auch der Schlüssel zur einer strategischen Auseinandersetzung mit Trends. Die Frage ist nur, wie man ihn benutzt.

Bedauerlicherweise wird von Beratern gerne der Mythos aufrechterhalten, es handele sich dabei um eine Art Raketenwissenschaft. Trendanalysen sind zwar alles andere als banal aber besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen sehr gut handhabbar. Read More…

Design your Box – Relaunch RAL Farben Webshop

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Ende letzten Jahres ging der RAL Farben Webshop online und wir freuen uns gemeinsam mit RAL und unseren Partnern K12 über das sehr gute Ergebnis.

RAL Farben Webshop

Das geschah zuvor

Ungefähr ein halbes Jahr zuvor saßen wir bei RAL mit unserer Partneragentur K12 zusammen, um den Relaunch des Web-Shops anzugehen. Es gab schon erste Ideen aber wo die Reise hingehen sollte, war noch keinem so klar. Ein spannendes und involvierendes Workshop-Format musste her, um alle Teilnehmer abzuholen und jeden zu Wort kommen zu lasse

Es sollte um Inhalte gehen, um Funktionen und wie sich das Ganze anfühlen sollte – eine inhaltliche und visuelle Richtung gefunden werden.
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Lese- und Linktipps: Von Datenvisualisierung bis UX

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Zuerst ein Hinweis auf das Databoard for Research Insights: Ein Baukasten von Google, mit dem man wunderbare interaktive Infografiken zu zahlenbasierten Inhalten erstellen kann (man denke an den Anwendungsbereich Data Journalism: http://www.google.com/think/tools/databoard.html (via T3N).

Wie bekommt man Mitarbeiter dazu, Social Media-Initiativen mitzugehen? Angerissen, 7 Tipps: 7 Ways to Get Employees to Adopt Your Enterprise Social Media Initiative.

Zum Thema UX:

K12 fragt 40°: 01 Personas – wie aus Zielgruppen Menschen werden!

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Dies ist der erste Beitrag aus einer Reihe von Beiträgen in denen unsere Kollegen von K12 uns Fragen über unser Angebot oder relevante Themen stellen.

Was hat Euch dazu bewogen, Persona als Quick Service anzubieten?

Fangen wir doch bei der klassischen Zielgruppe an. Ermittelt aus dutzenden Marktforschungsanalysen ergibt sich ein breites und flächendeckendes sozio-demographisches Bild einer Gruppe von Personen, von denen eine nicht näher bestimmte Anzahl wohl irgendwie Interesse an unserem Produkt haben könnte… Das klingt nicht sonderlich konkret, oder?

Personas hingegen, die sich besonders in der Arbeit in Design-Teams immer wieder bewähren, bieten konkrete Anhaltspunkte. Natürlich können diese auch auf Marktforschungsauswertungen basieren; mit ihnen gehen wir jedoch einen Schritt weiter. Wir entwickeln Charaktere aus ihnen, die denken, fühlen und handeln können und Bedürfnisse haben – sie haben ein Gesicht.

Gibt es Voraussetzungen, um Personas entwickeln zu können?

Natürlich gibt es diese. Je konkreter die Informationen sind, desto treffsicherer lässt sich eine Persona erstellen. Auch hier kann man wieder bei der klassischen Zielgruppen-Analyse anfangen, man sollte jedoch auch das Wissen und die Erfahrung der beteiligten Mitarbeiter einbeziehen und im besten Fall sogar Tiefen-Interviews oder Contextual Inquieries in der Zielgruppe ansetzen, um wichtige Details und insbesondere konkrete Bedürfnisse herausziehen zu können. Besonders Contextual Inquieries bieten großartige Einblicke: Personen werden dort interviewed, wo sie sich sich wohlfühlen, wo sie arbeiten, wo sie leben oder auch wo sie zur Schule gehen. Und das wichtigste: man gibt ihnen einen inhaltlichen Rahmen vor, in dem sie sich vollkommen frei äußern können.

Wo lassen sich Personas einsetzen?

Grundsätzlich überall dort, wo es um die Sichtweise und die Bedürfnisse von Menschen geht. Man kann Personas entwickeln, um Change Prozesse zielgerecht in Gang setzen zu können, sie spielen eine große Rolle in der Entwicklung von Produkten und Services und sie können natürlich eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung von Innovations- und Unternehmensstrategien spielen. Der Endkunde – egal ob B2B oder B2C – ist in der Regel so weit weg von den Entscheidern in den Unternehmen, dass sich der Bedarf nach diesem Verständnis doch nahezu aufdrängt.

Wie muss man sich die Umsetzung vorstellen?

Im ersten Schritt bewerten wir das uns zur Verfügung gestellte Material und Informationen. Im Anschluss erörtern wir gemeinsam mit dem Kunden bzw. Projekt-Team, ob eventuell weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen. Dies ist fester Bestandteil unseres Angebots. Die Umsetzung weiterer Maßnahmen, z.B. Contextual Inquieries zur Sammlung von Informationen bieten wir optional an – hier möchten wir dem Kunden immer ein konkret auf ihn zugeschnittenes Angebot präsentieren können.

Sind die Daten erst einmal gesammelt, verdichten wir die Informationen wie in einem Trichter, um dann eine vorher definierte Anzahl – in der Regel sind das 3-5 Personas – entwickeln zu können.

Es gibt auch Workshop-Formate, in den wir das mit den Kunden gemeinsam tun. Ein gutes Beispiel für so einen Workshop sind Improvisations-Persona.

Details zum Quick Service „Persona“

Beratungsangebot im Bereich Innovation (mit ansprechenden Workshopformaten, innovation Research-Methoden)

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Wir haben heute morgen eine Zusammenfassung ihres großen Beratungsangebots in den Bereichen Innovationsberatung, Cross-Channel Kommunikationsberatung und Workshops und Research-Services auf Slideshare geladen. Schaut auf diese Charts:

 

 
Workshopformate für Innovatoren und Kommunikatoren:

 

Research-Services im Bereich Innovation und Kommunikation:

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