Game over. 13 Gründe, warum digitale Transformationsprozesse scheitern.

Verfasst von

Unternehmen sind gezwungen, wesentlich stärker auf Kundenbedürfnisse einzugehen und in diesem Zuge ihre Geschäftsmodelle radikal zu verändern. Durch digitale Technologien werden die Machtverhältnisse gedreht. Kunden werden so stark wie nie, ihre Beziehung zu Marken und Produkten nachhaltig verändert. Die Digital Customer Experience und eine zunehmend größere Kompetenz in der (agilen) Nutzung digitaler Lösungen und Prozesse werden zum Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. 
Warum aber scheitern dennoch so viele Transformationsprozesse? 13 Thesen zeigen die typischen Probleme und Fehler sowie die Risiken innerhalb von Digitalisierungsprojekten auf.

Wissens- und Innovationsmanagement in friedlicher Koexistenz

Verfasst von

Wissen und Innovationen gehören zusammen. Das war schon immer so. So ist es erstaunlich, dass dieser Zusammenhang in modernen Organisationen nur selten erkannt oder aber im Sinne einer ganzheitlichen Strategie umgesetzt wird. Auch bei den Investitionen und aktuellen Vorhaben der Unternehmen spiegelt sich diese Diskrepanz wieder.

Read More…

Positive Fehlerkultur. Wie wir richtig Fehler machen.

Verfasst von

Erster Teil unserer Serie Innovationsfähigkeit 

Warum sind manche Unternehmen innovativer als andere? Warum schaffen es manche Unternehmen in ihren Branchen den Ton anzugeben während andere hinterherlaufen? Warum werden manche Unternehmen zu Innovationsführern während andere nur über Innovation reden? Und warum um alles in der Welt ist uns das nicht eingefallen?

In unserer Serie Innovationsfähigkeit gehen wir der Sache jetzt auf den Grund. Im ersten Teil geht es um Fehler und darum, sie richtig zu machen.

„Fehler vermeidet manindem man Erfahrung sammeltErfahrung sammelt manindem man Fehler macht.“ Laurence Johnston Peter, amerikanischer Managementberater

Innovative Unternehmen gehen anders mit Fehlern um. Während die meisten Unternehmen versuchen, Fehler um jeden Preis zu vermeiden, lassen sie Fehler zu. Manchmal sogar mit Absicht. So sammeln sie Erfahrungen. Und erschaffen Neues. Denn wer innovativ sein möchte, braucht eine positive Fehlerkultur. Read More…

Digitale Transformation: Mehr Revolution als Evolution in 11 Thesen

Verfasst von

Die Digitale Transformation verändert Unternehmen. Langfristig. Nachhaltig. Im Kern sind es die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets, die das Fundament jedes Unternehmens strategisch, strukturell und kulturell durcheinander wirbeln. Und auch sämtliche Prozesse bleiben von den Veränderungen nicht verschont. Ein Wandel, der die Art, wie wir denken, handeln, arbeiten, leben, die Art wie wir Geschäfte machen und miteinander umgehen und kommunizieren nachhaltig beeinflusst. Für Unternehmen und Institutionen geht es dabei um nichts weniger als die Transformation des eigenen Geschäfts, d.h. mittels digitaler Technologien innovative Geschäftsmodelle zu identifizieren und diese auf- oder auszubauen. Und darum, sich zu verändern, zu erneuern. Kulturell, technologisch. Ganzheitlich. Und ganz im Sinne Schumpeter´s „schöpferischer Zerstörung“. 11 Thesen, was es zu beachten gilt, gibt es von uns dazu. Auf dass die Transformation gelingt.

In eigener Sache: Mit dem 40° SurveyLab zu erstklassigen Befragungsergebnissen

Verfasst von

Das Produkt „40 Grad Surveylab“ ist eine webbasierte Plattform für Umfragen aller Art an. Optimiert wurde das SurveyLab insbesondere für Delphi Studien – eine Prognosemethode, die sich auf die Einschätzungen von Experten stützt.

Read More…

Sharing Economy – wenn Teilen das Haben ersetzt. Eine neue Art des Wirtschaftens bietet Chancen für Unternehmen.

Verfasst von

Die Sharing Economy ist en vogue: Weltweit setzt sich diese neue Form des Wirtschaftens und Konsumierens in rasantem Tempo durch. Leihen statt besitzen, tauschen statt kaufen sind die Maxime dieser Bewegung. Die Inkubationsherde liegen im urbanen Umfeld – also da, wo es viele Nachbarn aber wenig Platz gibt. Dabei ist das Teilen gar nicht neu, sondern ein uraltes Prinzip menschlicher Gemeinschaften. Durch die digitalen Technologien sind nun aber ganz neue Möglichkeiten zur Umsetzung dazugekommen – quantitativ, qualitativ, geographisch. Das Internet und immer weiter absinkende Grenzkosten für digitale Technologien sind ein gewichtiger Treiber dieser Entwicklung. Hinzu kommt eine Generation, die sich nicht mehr über den Besitz definiert, sondern zunehmend über das Erlebnis und den Nutzwert von Dingen. Eine neue Konsumkultur stellt bisherige Geschäftsmodelle auf dem Kopf. Eine Herausforderung für Unternehmen.

Die Wiederentdeckung der Gemeinschaft
Die Grundidee der Sharing Economy ist bestechend einfach: Statt dass jeder Mensch Produkte und Güter anhäuft, die er, wie etwa eine Bohrmaschine, ganze 13 Minuten in seinem Leben nutzt und die restliche Zeit lagert, pflegt und verwaltet, nutzt er die Geräte und Dinge nur dann, wenn er sie braucht und dann gemeinsam mit anderen Menschen. Das spart Zeit, Geld, Ressourcen – und Nerven.

Read More…

BIG DATA tötet Innovationen

Verfasst von

Bildnachweis: iStockphoto, © NorthernStock

Kaum ein anderes Thema wird derzeit so vehement als Wunderwaffe durch die Medien geprügelt wie BIG DATA. Ein Modewort. Ein Trend. Eine Entwicklung, an der man nicht mehr vorbeikommt – als Marketingverantwortlicher, Entscheider oder Konsument. Basis sind eine stetig wachsende Anzahl digital verfügbarer und maschinell verarbeitbarer personenbezogener Nutzerdaten. Es wird gesammelt, ausgewertet und verknüpft was das Zeug hält und der Datenschutz zulässt. Doch durch dieses extreme Benchmarking in Echtzeit, das gewollte, geplante, systematische Vermeiden von Fehlern unter allen Umständen und die Evaluierung und präzise Auswertung von Bedürfnissen und Nachfrageverhalten werden Innovationen verhindert. Gerade disruptive Ideen und radikale Innovationen, die sich aus dem Querdenken, dem bewussten „Andersmachen“ entwickeln, werden im Keim erstickt und regelrecht vernichtet. Denn wo es keine Benchmarks, keine Erfahrungswerte gibt, fallen Ideen schon mal schnell unter die Messlatte und werden systematisch, technisch herausgefiltert. Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit diesem Thema auseinander und soll zum Nachdenken anregen.

Was ist BIG DATA – ein neuer Trend?

Hinter dem Begriff BIG DATA steckt das Konzept, Daten umfangreich und teilweise in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren. Gerade letzteres  die Interpretation  beinhaltet nicht nur, dass Entwicklungen fortgeschrieben und damit Verhaltensmuster vorhergesagt werden. Der Fokus liegt darauf, die Daten mit anderen verfügbaren Informationen zu verknüpfen. Informationen, die ebenfalls in rauen Mengen und oftmals in Echtzeit ermittelt und kombiniert werden. Von Interesse sind zum Beispiel Kauf- und Surfverhalten im Web, Positionsdaten vom GPS, Social Media Posts (facebook, twitter & Co.) sowie das klassische Einkaufsverhalten (via Bonuskarten) oder Suchanfragen bei Google. Kombiniert werden diese Daten mit den Erfahrungs- und Messwerten anderer Käufer mit einem ähnlichen Profil sowie frei verfügbaren Datenströmen (Wetterdaten, sozio-demographische Kennzahlen aus der Region etc.).

Read More…

Innovation Communities – Keine Angst vor Open Innovation und Co-Creation!

Verfasst von

Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing sind en vogue. Völlig zu Recht, wie unzählige Erfolgsgeschichten zeigen. Doch während die einen ins Schwärmen geraten, gehen bei anderen sämtliche Alarmglocken an. Letztere verbinden mit Open Innovation vor allen eines: den Verlust von Kontrolle. Gerade mittelständische Unternehmen sind zögerlich. Dabei können besonders sie von Open Innovation profitieren. Wir zeigen Ihnen, wie. 

Wer nicht kooperiert, verliert

Ob BMW, Kraft, Starbucks, Procter & Gamble oder Heineken die Liste erfolgreicher Einbindung von Kunden in die Produktentwicklung ist lang. Und sie wird immer länger. Verständlich, denn kaum etwas ist naheliegender, als das Wissen und die Erfahrung der eigenen Kunden zu nutzen. Schließlich geht es bei Innovationen darum, deren Bedürfnisse zu treffen. Was die Konsumgüterindustrie vorgemacht hat, wird mittlerweile in immer mehr Branchen praktiziert. Es spricht sich herum, dass Open Innovation auch fernab der Welt der Konsumgüterkonzerne hervorragend funktioniert.

Die Zeiten, in denen Innovationen hinter geschlossenen Türen ausgetüftelt wurden, sind vorbei. Laut einer internationalen Management-Studie erwarten nahezu 40 Prozent der CEOs, dass zukünftig ein Großteil der Innovationen gemeinsam mit externen Partnern entwickelt wird. Mit Partnern wohlgemerkt, damit sind nicht zwangsläufig Endkunden gemeint. De facto werden in der vielfältigen Praxis die unterschiedlichsten internen und externen Stakeholder eingebunden: Mitarbeiter, Kooperationspartner, Hochschulen, Experten jedweder Couleur, ja selbst Konkurrenten.

Sie fragen sich, wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Schaffen Sie eine echte Win-Win-Situation. Read More…

In eigener Sache: Das Labor für Innovation als Lieferant für Inhalte

Verfasst von

Unser Labor 40° Labor für Innovation hat das Portfolio erweitert und liefert Fakten zu Innovations-, Research- und Trendthemen entweder schlüsselfertig formatiert (Whitepaper, Future News) oder roh. Als Impulsgeber oder als Content-Lieferant für die Unternehmenskommunikation. Einfach mal in die Präsentation blicken und einkaufen:

 

Innovation Experience goes Mittelstand!
 40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf

Verfasst von

Das Wachstum von Unternehmen und die Digitalisierung gehen Hand in Hand. Die digitale Ökonomie verändert Geschäftsmodelle und -abläufe in nahezu allen Branchen grundlegend – und ist damit das Zukunftsthema schlechthin. Auch und gerade im Mittelstand.

Aus diesem Grund lud die Stadtsparkasse Düsseldorf am 4. September zum Mittelstandstag 2014 ein. Relevante Vertreter des regionalen Mittelstands trafen sich branchenübergreifend zum Austausch und Networking. Themenschwerpunkt dieses Jahr: die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Unter dem Motto Digi:Economics diskutierten die rund 500 Teilnehmer entscheidende Zukunftsthemen wie virtuelle Wertschöpfungsketten und digitale Geschäftsmodelle. In sieben Workshops zu Themen wie Customization, Künstliche Intelligenz oder Co-Creation konnten erste Ideen gemeinsam mit Experten weiter entwickeln werden.

40° war als Veranstaltungspartner nicht nur mit einem Info-Stand zum Thema „Innovation Experience und die Digitale Revolution“ vor Ort vertreten, sondern hat im Vorfeld die Veranstaltung inhaltlich betreut, die Workshop-Formate entwickelt und die Moderatoren mit neuen, spielerischen Formaten vertraut gemacht.

Unser Fazit: Die Digitalisierung ist die zentrale Herausforderung für kleine und mittelgroße Unternehmen. Sie hält großartige Chancen bereit, bestehende Märkte weiter zu entwickeln und neue Märkte zu erobern. Man muss sie nur zu nutzen wissen!


40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf from Frederik Bernard on Vimeo.

1 2 3 4  Scroll to top