In eigener Sache: Das Labor für Innovation als Lieferant für Inhalte

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Unser Labor 40° Labor für Innovation hat das Portfolio erweitert und liefert Fakten zu Innovations-, Research- und Trendthemen entweder schlüsselfertig formatiert (Whitepaper, Future News) oder roh. Als Impulsgeber oder als Content-Lieferant für die Unternehmenskommunikation. Einfach mal in die Präsentation blicken und einkaufen:

 

Innovation Experience goes Mittelstand!
 40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf

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Das Wachstum von Unternehmen und die Digitalisierung gehen Hand in Hand. Die digitale Ökonomie verändert Geschäftsmodelle und -abläufe in nahezu allen Branchen grundlegend – und ist damit das Zukunftsthema schlechthin. Auch und gerade im Mittelstand.

Aus diesem Grund lud die Stadtsparkasse Düsseldorf am 4. September zum Mittelstandstag 2014 ein. Relevante Vertreter des regionalen Mittelstands trafen sich branchenübergreifend zum Austausch und Networking. Themenschwerpunkt dieses Jahr: die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Unter dem Motto Digi:Economics diskutierten die rund 500 Teilnehmer entscheidende Zukunftsthemen wie virtuelle Wertschöpfungsketten und digitale Geschäftsmodelle. In sieben Workshops zu Themen wie Customization, Künstliche Intelligenz oder Co-Creation konnten erste Ideen gemeinsam mit Experten weiter entwickeln werden.

40° war als Veranstaltungspartner nicht nur mit einem Info-Stand zum Thema „Innovation Experience und die Digitale Revolution“ vor Ort vertreten, sondern hat im Vorfeld die Veranstaltung inhaltlich betreut, die Workshop-Formate entwickelt und die Moderatoren mit neuen, spielerischen Formaten vertraut gemacht.

Unser Fazit: Die Digitalisierung ist die zentrale Herausforderung für kleine und mittelgroße Unternehmen. Sie hält großartige Chancen bereit, bestehende Märkte weiter zu entwickeln und neue Märkte zu erobern. Man muss sie nur zu nutzen wissen!


40 Grad auf dem Mittelstandstag 2014 der Stadtsparkasse Düsseldorf from Frederik Bernard on Vimeo.

Next Level Innovation – Wertschöpfung auf Zukunftskurs bringen

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Nutzen statt Besitzen als neues ökonomisches Erfolgsprinzip, der Siegeszug der digitalen Ökonomie, der Konsument als Prosument, das aufkommende Internet der Dinge und schließlich der Abschied von der Wachstumsgesellschaft – die alten Wertschöpfungsmodelle erodieren. Und wir stehen erst am Anfang. Doch wie entwickelt man eigentlich neue? Wir zeigen es Ihnen.

Die fundamentalen Umwälzungen des digitalen Zeitalters – nicht ohne Grund ist die Rede von der dritten industriellen Revolution – stellen die Innovationsfähigkeit von Unternehmen vor vollkommen neuartige Herausforderungen. Nicht mehr Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entscheiden über unternehmerischen Erfolg oder Misserfolg. Entscheidend ist vielmehr die Frage, ob ein Wertschöpfungsmodell in der Lage ist, die Bedingungen der digitalen Ökonomie zu adaptieren – oder sogar aktiv zu gestalten. Innovation bedeutet daher zunehmend Wertschöpfungsinnovation.

Das heißt aber auch: Das Innovationsmanagement muss sich ebenfalls verändern. Es muss visionärer, radikaler und mutiger werden. Zugleich darf es den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Es darf nicht zu einer elitären Veranstaltung verkommen sondern muss sich weiter öffnen, demokratischer werden. Innovationsmanagement muss in der Lage sein, Unternehmen eine Brücke zwischen der alten Welt der analogen Wertschöpfung und der neuen Welt der digitalen Wertschöpfung zu bauen. Dafür gibt es eindeutige Erfolgsfaktoren – für Innovation und für das Management von Innovation.

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Innovation Experience – Neue Wege im Innovationsmanagement

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Man muss niemandem mehr erklären, warum Innovationen unverzichtbar sind. Unternehmen haben längst erkannt, dass Innovationsfähigkeit in Zeiten volatiler Märkte kein „nice to have“ mehr ist. Dennoch tun sie sich schwer damit – nicht mit dem Reden über Innovation, sondern mit dem Handeln.

Innovationsvorhaben ähneln häufig einem Motor ohne Zündung. Sie scheitern schon bei der ersten Hürde: Wo und wie anfangen? Viele Unternehmen muten sich überbor­dende Prozesse zu. Je größer der Veränderungsdruck, desto schwerer fällt innovatives Handeln. Die Folge: Impulse verpuffen, Prozesse versanden, Geld und Ressourcen sind futsch und die Motivation im Keller.

Wer Innovation vorantreiben möchte, braucht frisches Denken. Mit einfachen und effektiven Mitteln setzt 40° Innovationsprozesse in Gang und bringt sie ans Ziel. Dahinter steht eine simple Erkenntnis: Innovation verändert. Diese Dynamik gilt es zu nutzen – für praktikable Innovationsprozesse und eine tragende Innovationskultur. Innovation Experience liefert den zündenden Funken und hält den Motor in Gang.

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K12 fragt 40°: Strategische Trendanalyse – Generalschlüssel zur Zukunft?

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Ein weiterer Beitrag unserer Serie K12 fragt 40°. Die Kollegen unserer Partneragentur K12 stellen uns Fragen zu unseren Leistungen, Methoden und Überzeugungen. Diesmal im Fokus: Trends. Ein Gespräch am Mittagstisch zwischen Frederik Bernard (K12) und Tim Volkmann (40°).

Strategische Trendanalyse – das klingt abstrakt und kompliziert. Warum sollte ich mich als – sagen wir – kleines Unternehmen aus der Region damit beschäftigen?

Abstrakt und kompliziert? Das Gegenteil ist der Fall. Trends sind ein relativ einfaches aber sehr effektives Instrument, Unternehmen – egal wie groß – auf Zukunftskurs zu bringen und zu halten. Der Vorteil ist: Sie sind wesentlich greifbarer als alle vergleichbaren Strategieinstrumente. Trends sind Teil unserer Lebenswirklichkeit und Erfahrung. Wir erleben Veränderung und verändern uns selbst. Genau das ist auch der Schlüssel zur einer strategischen Auseinandersetzung mit Trends. Die Frage ist nur, wie man ihn benutzt.

Bedauerlicherweise wird von Beratern gerne der Mythos aufrechterhalten, es handele sich dabei um eine Art Raketenwissenschaft. Trendanalysen sind zwar alles andere als banal aber besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen sehr gut handhabbar. Read More…

Thomas im FAC´T Kundenmagazin – Thema: Gute Ideen!

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Ausschnitt aus dem Artikel

Gute Ideen sind ein wichtiger Bestandteil von Innovationen – sie sind aber auch harte Arbeit und entstehen nicht einfach beim gemütlichen Bier an der Theke. Im aktuellen Fac´t Magazin, durfte ich mich im Interview einigen Fragen zu diesem Thema stellen.

Viel Spaß beim Lesen.

PDF: Fac´t Kundenmagazin – Gute Ideen: Zufall und Harte Arbeit
Homepage: Fac´t Kundenmagazin im Internet
Umsetzung: K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation

Design your Box – Relaunch RAL Farben Webshop

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Ende letzten Jahres ging der RAL Farben Webshop online und wir freuen uns gemeinsam mit RAL und unseren Partnern K12 über das sehr gute Ergebnis.

RAL Farben Webshop

Das geschah zuvor

Ungefähr ein halbes Jahr zuvor saßen wir bei RAL mit unserer Partneragentur K12 zusammen, um den Relaunch des Web-Shops anzugehen. Es gab schon erste Ideen aber wo die Reise hingehen sollte, war noch keinem so klar. Ein spannendes und involvierendes Workshop-Format musste her, um alle Teilnehmer abzuholen und jeden zu Wort kommen zu lasse

Es sollte um Inhalte gehen, um Funktionen und wie sich das Ganze anfühlen sollte – eine inhaltliche und visuelle Richtung gefunden werden.
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Innovative Webstrategien: Wie geht es mit der Personalisierung weiter?

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In der Ausgabe 03/2013 des Optimal Magazins, das die Agentur „kernpunkt“ aus Köln (und ganz neu auch in Stuttgart) in regelmäßigen Abständen veröffentlicht, findet man seit heute auch ein Interview, das ich der ansässigen Redaktion gegeben habe. 🙂

Die Themen: „Innovative Webstrategien und die Rolle der Personalisierung“.

Optimal Magazin

Neben einstimmenden Fragen über Lieblingsobst, nehme ich in dem Artikel Stellung zur Personalisierung am PoS, cleveren Algorithmen, der großen Verknüpfung von Daten und vielleicht auch schon von künstlicher Intelligenz. Außerdem „bestehe“ ich auf mehr kommunikative Klammern, weniger Mechanik und Feature-Paraden und die Verantwortung der Unternehmen, dafür zu sorgen, dass die relevanten Daten und Informationen für die, die sie suchen, nicht im firmen-internen Bermuda-Server-Dreieck verschollen bleiben. Verknüpfen, verknüpfen, verknüpfen!

Zum Download: Optimal Magazin 03/2013: Content Management 3.0 (PDF)
Zum Interview im Web: Personalisierung als Webstrategie: Interview mit Thomas Hornstein

Lese- und Linktipps: Von Datenvisualisierung bis UX

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Zuerst ein Hinweis auf das Databoard for Research Insights: Ein Baukasten von Google, mit dem man wunderbare interaktive Infografiken zu zahlenbasierten Inhalten erstellen kann (man denke an den Anwendungsbereich Data Journalism: http://www.google.com/think/tools/databoard.html (via T3N).

Wie bekommt man Mitarbeiter dazu, Social Media-Initiativen mitzugehen? Angerissen, 7 Tipps: 7 Ways to Get Employees to Adopt Your Enterprise Social Media Initiative.

Zum Thema UX:

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