K12 fragt 40°: Strategische Trendanalyse – Generalschlüssel zur Zukunft?

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Ein weiterer Beitrag unserer Serie K12 fragt 40°. Die Kollegen unserer Partneragentur K12 stellen uns Fragen zu unseren Leistungen, Methoden und Überzeugungen. Diesmal im Fokus: Trends. Ein Gespräch am Mittagstisch zwischen Frederik Bernard (K12) und Tim Volkmann (40°).

Strategische Trendanalyse – das klingt abstrakt und kompliziert. Warum sollte ich mich als – sagen wir – kleines Unternehmen aus der Region damit beschäftigen?

Abstrakt und kompliziert? Das Gegenteil ist der Fall. Trends sind ein relativ einfaches aber sehr effektives Instrument, Unternehmen – egal wie groß – auf Zukunftskurs zu bringen und zu halten. Der Vorteil ist: Sie sind wesentlich greifbarer als alle vergleichbaren Strategieinstrumente. Trends sind Teil unserer Lebenswirklichkeit und Erfahrung. Wir erleben Veränderung und verändern uns selbst. Genau das ist auch der Schlüssel zur einer strategischen Auseinandersetzung mit Trends. Die Frage ist nur, wie man ihn benutzt.

Bedauerlicherweise wird von Beratern gerne der Mythos aufrechterhalten, es handele sich dabei um eine Art Raketenwissenschaft. Trendanalysen sind zwar alles andere als banal aber besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen sehr gut handhabbar. Read More…

Thomas im FAC´T Kundenmagazin – Thema: Gute Ideen!

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Ausschnitt aus dem Artikel

Gute Ideen sind ein wichtiger Bestandteil von Innovationen – sie sind aber auch harte Arbeit und entstehen nicht einfach beim gemütlichen Bier an der Theke. Im aktuellen Fac´t Magazin, durfte ich mich im Interview einigen Fragen zu diesem Thema stellen.

Viel Spaß beim Lesen.

PDF: Fac´t Kundenmagazin – Gute Ideen: Zufall und Harte Arbeit
Homepage: Fac´t Kundenmagazin im Internet
Umsetzung: K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation

Design your Box – Relaunch RAL Farben Webshop

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Ende letzten Jahres ging der RAL Farben Webshop online und wir freuen uns gemeinsam mit RAL und unseren Partnern K12 über das sehr gute Ergebnis.

RAL Farben Webshop

Das geschah zuvor

Ungefähr ein halbes Jahr zuvor saßen wir bei RAL mit unserer Partneragentur K12 zusammen, um den Relaunch des Web-Shops anzugehen. Es gab schon erste Ideen aber wo die Reise hingehen sollte, war noch keinem so klar. Ein spannendes und involvierendes Workshop-Format musste her, um alle Teilnehmer abzuholen und jeden zu Wort kommen zu lasse

Es sollte um Inhalte gehen, um Funktionen und wie sich das Ganze anfühlen sollte – eine inhaltliche und visuelle Richtung gefunden werden.
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Innovative Webstrategien: Wie geht es mit der Personalisierung weiter?

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In der Ausgabe 03/2013 des Optimal Magazins, das die Agentur „kernpunkt“ aus Köln (und ganz neu auch in Stuttgart) in regelmäßigen Abständen veröffentlicht, findet man seit heute auch ein Interview, das ich der ansässigen Redaktion gegeben habe. :)

Die Themen: „Innovative Webstrategien und die Rolle der Personalisierung“.

Optimal Magazin

Neben einstimmenden Fragen über Lieblingsobst, nehme ich in dem Artikel Stellung zur Personalisierung am PoS, cleveren Algorithmen, der großen Verknüpfung von Daten und vielleicht auch schon von künstlicher Intelligenz. Außerdem „bestehe“ ich auf mehr kommunikative Klammern, weniger Mechanik und Feature-Paraden und die Verantwortung der Unternehmen, dafür zu sorgen, dass die relevanten Daten und Informationen für die, die sie suchen, nicht im firmen-internen Bermuda-Server-Dreieck verschollen bleiben. Verknüpfen, verknüpfen, verknüpfen!

Zum Download: Optimal Magazin 03/2013: Content Management 3.0 (PDF)
Zum Interview im Web: Personalisierung als Webstrategie: Interview mit Thomas Hornstein

Lese- und Linktipps: Von Datenvisualisierung bis UX

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Zuerst ein Hinweis auf das Databoard for Research Insights: Ein Baukasten von Google, mit dem man wunderbare interaktive Infografiken zu zahlenbasierten Inhalten erstellen kann (man denke an den Anwendungsbereich Data Journalism: http://www.google.com/think/tools/databoard.html (via T3N).

Wie bekommt man Mitarbeiter dazu, Social Media-Initiativen mitzugehen? Angerissen, 7 Tipps: 7 Ways to Get Employees to Adopt Your Enterprise Social Media Initiative.

Zum Thema UX:

K12 fragt 40°: 01 Personas – wie aus Zielgruppen Menschen werden!

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Dies ist der erste Beitrag aus einer Reihe von Beiträgen in denen unsere Kollegen von K12 uns Fragen über unser Angebot oder relevante Themen stellen.

Was hat Euch dazu bewogen, Persona als Quick Service anzubieten?

Fangen wir doch bei der klassischen Zielgruppe an. Ermittelt aus dutzenden Marktforschungsanalysen ergibt sich ein breites und flächendeckendes sozio-demographisches Bild einer Gruppe von Personen, von denen eine nicht näher bestimmte Anzahl wohl irgendwie Interesse an unserem Produkt haben könnte… Das klingt nicht sonderlich konkret, oder?

Personas hingegen, die sich besonders in der Arbeit in Design-Teams immer wieder bewähren, bieten konkrete Anhaltspunkte. Natürlich können diese auch auf Marktforschungsauswertungen basieren; mit ihnen gehen wir jedoch einen Schritt weiter. Wir entwickeln Charaktere aus ihnen, die denken, fühlen und handeln können und Bedürfnisse haben – sie haben ein Gesicht.

Gibt es Voraussetzungen, um Personas entwickeln zu können?

Natürlich gibt es diese. Je konkreter die Informationen sind, desto treffsicherer lässt sich eine Persona erstellen. Auch hier kann man wieder bei der klassischen Zielgruppen-Analyse anfangen, man sollte jedoch auch das Wissen und die Erfahrung der beteiligten Mitarbeiter einbeziehen und im besten Fall sogar Tiefen-Interviews oder Contextual Inquieries in der Zielgruppe ansetzen, um wichtige Details und insbesondere konkrete Bedürfnisse herausziehen zu können. Besonders Contextual Inquieries bieten großartige Einblicke: Personen werden dort interviewed, wo sie sich sich wohlfühlen, wo sie arbeiten, wo sie leben oder auch wo sie zur Schule gehen. Und das wichtigste: man gibt ihnen einen inhaltlichen Rahmen vor, in dem sie sich vollkommen frei äußern können.

Wo lassen sich Personas einsetzen?

Grundsätzlich überall dort, wo es um die Sichtweise und die Bedürfnisse von Menschen geht. Man kann Personas entwickeln, um Change Prozesse zielgerecht in Gang setzen zu können, sie spielen eine große Rolle in der Entwicklung von Produkten und Services und sie können natürlich eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung von Innovations- und Unternehmensstrategien spielen. Der Endkunde – egal ob B2B oder B2C – ist in der Regel so weit weg von den Entscheidern in den Unternehmen, dass sich der Bedarf nach diesem Verständnis doch nahezu aufdrängt.

Wie muss man sich die Umsetzung vorstellen?

Im ersten Schritt bewerten wir das uns zur Verfügung gestellte Material und Informationen. Im Anschluss erörtern wir gemeinsam mit dem Kunden bzw. Projekt-Team, ob eventuell weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen. Dies ist fester Bestandteil unseres Angebots. Die Umsetzung weiterer Maßnahmen, z.B. Contextual Inquieries zur Sammlung von Informationen bieten wir optional an – hier möchten wir dem Kunden immer ein konkret auf ihn zugeschnittenes Angebot präsentieren können.

Sind die Daten erst einmal gesammelt, verdichten wir die Informationen wie in einem Trichter, um dann eine vorher definierte Anzahl – in der Regel sind das 3-5 Personas – entwickeln zu können.

Es gibt auch Workshop-Formate, in den wir das mit den Kunden gemeinsam tun. Ein gutes Beispiel für so einen Workshop sind Improvisations-Persona.

Details zum Quick Service „Persona“

Beratungsangebot im Bereich Innovation (mit ansprechenden Workshopformaten, innovation Research-Methoden)

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Wir haben heute morgen eine Zusammenfassung ihres großen Beratungsangebots in den Bereichen Innovationsberatung, Cross-Channel Kommunikationsberatung und Workshops und Research-Services auf Slideshare geladen. Schaut auf diese Charts:

 

 
Workshopformate für Innovatoren und Kommunikatoren:

 

Research-Services im Bereich Innovation und Kommunikation:

Offenheit erwünscht! 40° beim Kurzsymposium zum Thema Open Innovation.

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Am 16. Juli findet in Oberhausen die Verleihung des UMSICHT-Wissenschaftspreises statt. Mit dem Preis werden Menschen ausgezeichnet, die sich um markt- und industrienahe Forschung verdient gemacht haben und einen besonderen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation geleistet haben:

» Wo hatten Sie ihre letzte Idee? In einer Besprechung, beim Spazierengehen oder beim Sport? Ganz gleich wo es war, einen Impuls von außen gab es sicher. Diese Impulse aus der Außenwelt aktiv strategisch zur Vergrößerung des Innovationspotenzials zu nutzen, ist Ziel des Open-Innovation-Konzepts, das für Unternehmen und Organisationen zunehmend interessant wird. Denn auch wenn Innovationen strategisch notwendig sind, ist es nicht einfach, Stärken und Möglichkeiten zu realisieren und sie in neuartige, nützliche Dienstleistungen und Produkte fließen zu lassen.

Ein Kurzsymposium führt Sie ins Thema ein und spannt den ­Bogen zur Verleihung des UMSICHT-Wissenschaftspreises 2013. Mit dem Preis zeichnet der UMSICHT-Förderverein Menschen aus, die hervorragende industrie- und marktnahe Forschung geleistet haben und solche, die über Forschung in den Medien verständlich berichtet und zum Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft beigetragen haben.«

Das Labor für Innovation ist mit von der Partie: Mit unserem Vortrag „Wer nicht kooperiert, verliert? Open Innovation in der Praxis.“ unterziehen wir das Konzept Open Innovation einem kleinen Realitätscheck.

Die Anmeldung erfolgt über die Website von Fraunhofer-UMSICHT. Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Anmeldung und Infos: Fraunhofer-UMSICHT

Warum Innovation? Warum 40°? Unser Innovationsverständnis in sechs Argumenten.

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Der folgende Text stammt aus dem Frühsommer 2012. Das Labor für Innovation steckte noch nicht einmal in den Kinderschuhen. Aber die Idee war geboren: Unsere Kompetenzen bündeln, um Unternehmen Innovation zu erleichtern. Unsere Mittel: Innovative Methoden, Beteiligung, Transparenz und Begeisterung für Neues. Doch was verstehen wir eigentlich unter Innovation? Diese sechs Thesen geben Auskunft. Read More…

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