Warum Innovation? Warum 40°? Unser Innovationsverständnis in sechs Argumenten.

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Der folgende Text stammt aus dem Frühsommer 2012. Das Labor für Innovation steckte noch nicht einmal in den Kinderschuhen. Aber die Idee war geboren: Unsere Kompetenzen bündeln, um Unternehmen Innovation zu erleichtern. Unsere Mittel: Innovative Methoden, Beteiligung, Transparenz und Begeisterung für Neues. Doch was verstehen wir eigentlich unter Innovation? Diese sechs Thesen geben Auskunft. Read More…

In eigener Sache: Schneller erfolgreiche Innovationen entwickeln

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Für den Bereich Innovationsmanagement und Kreativität haben wir das Labor für Innovation „40 Grad“, gegründet. Das Labor unterstützt Unternehmen dabei, schneller erfolgreiche Innovationen zu entwickeln.

Wir ziehen damit die Konsequenz aus der langjährigen Erfahrung, dass Innovationen nicht nur, sondern auch an der Kommunikation scheitern. Häufig mangelt es am zielführenden Arbeiten oder der sicheren Bewertung von Innovationsvorhaben. Das Innovationslabor befähigt Unternehmen, flexibel und erfolgreich zu agieren, auch wenn sich das Umfeld ständig verändert. Mit neuen und wenig zeitaufwändigen Workshop- und Analyseformaten lassen sich schnell wichtige Impulse und Veränderungen in Gang setzen. „In Zukunft werden sich nur Unternehmen behaupten können, die in der Lage sind, sehr schnell veränderte Anforderungen zu erfüllen. Wir können ihnen dabei helfen“, sagt Tim Volkmann vom Innovationslabor „40 Grad“.

Weitere Infos dazu: http://www.40grad.de

Bzw. in diesem Flyer:

 

Vom Einstiegskurs in die UX-Welt zum Innovation Audit: Linktipps

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Ganz großartig finden wir den Online-Kurs „UXApprentice“ von balsamiq (den Anbietern eines Online-Wireframing-Tools), in dem jeder Interessierte sich in interaktiven Lektionen UX-Basics beibringen kann: http://uxapprentice.com.

„Cohort Analysis“ ist die Analyse des Besucherverhaltens in Shops, Arztpraxen und Co.. Sozusagen die Analyse der „Customer Decision Journey“ in Fleisch und Blut. Einen Einblick darin, wie man hier vorgehen kann, bietet dieser Beitrag im UXMagazine.

Einen kostenlosen Innovation Audit von Braden Kelley kann man übrigens hier in Form einer kostenlosen Excel-Tabelle herunterladen.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Linktipps zum Februar-Ende: Innovationskultur und UX

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Themenbereich Innovation und Kultur:

Six social-media skills every leader needs via McKinseyQuarterly

Themenbereich UX:

Buchtipp: Herstatt/ Sander: „Produktentwicklung in virtuellen Communities“

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Kurzverdikt: Lesenswert

Untertitel: Kundenwünsche erfahren und Innovationen realisieren.

Vorweg: Dieses Buch wurde 2004 veröffentlicht und ist daher nicht mehr auf dem neuesten Stand. Gerade aktuelle Entwicklungen zum Einsatz von Social Media im Innovationsmanagement werden kaum angesprochen.

Die beiden Herausgeber eine Reihe von Einzelbeiträgen zusammengeführt, die vor allem einen wissenschaftlichen Anspruch haben. Das heißt, die Einzelbeiträge gehen systematisch und zum Teil empirisch auf Einzelaspekte der Produktentwicklung „Online“ ein. Dabei geht es z.B. um Themen wie „Möglichkeiten der Lead User Identifikation“, „Toolkits für User Innovation und Design“ usw.. Wer sich mit grundlegenden Prinzipien beschäftigen möchte, ist bei diesem Buch gut aufgehoben. Wer eher eine „How-to“-Anleitung sucht, sucht hier vergebens.

Buchtipp: „The A to Z of Idea Management“ von James A. Schwarz

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Kurzverdikt: Absolut lesenswert.

Der Untertitel beschreibt sehr gut, worum es geht: „For Organizational Improvement and Innovation“. „A Reference on innovating and transforming our organizations by creating high performance idea and recognition systems“.
Eine schöne Urlaubslektüre.

Auf 228 Seiten voller Beispiele, Checklisten, Arbeitsformularen und Übersichten führt James A. Schwarz durch den Themenkomplex, wie in Organisationen Ideenmanagement-Systeme aufgebaut und eingeführt werden, die über das klassische Vorschlagswesen hinausgehen. Vor Augen hat er vor allem ein online-basiertes System, aber auch Vorschläge für traditionelle Vorschlagswege (Papier, persönliche Kommunikation) sind darin zu finden.

Besonders breiten Raum nimmt ein, welche organisatorischen Hürden es gibt (z.B. Führungskräfte, Motivation der Mitarbeiter) – im Umkehrschluss präsentiert ein er reichhaltiges Angebot an Prozessideen, Ansätzen, Belohnungssystemen (die meisten nicht-pekuniär) – daher auch der Titelteil „Recognition systems“. (Interessant finde ich, dass die Belohnungssysteme in vielem dem gleichen, was im Web2.0 eingesetzt wird, um Nutzer zur Teilnahme zu motivieren.)

Eine Fundgrube für Ideen und eine gute Vorlage, sich systematisch dem Thema Ideenmanagement zu nähern. Gibt es leider noch nicht auf Deutsch. Mehr zum Thema hier.

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