Innovation

40° North Experience – Unser neuer Standort in Kiel

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Innovation Experience jetzt auch im hohen Norden!

Mit unserem neuen Standort in Kiel sind wir auch 2017 auf Zukunftskurs und erweitern wir unseren Aktionsradius. So sind wir nicht nur näher an unseren Kunden aus dem Norden der Republik, sondern genießen auch dann und wann die frische Seeluft. Denn wir wissen:

Innovation braucht einen klaren Kopf!

Und hier sind wir vor Anker gegangen:

40° GmbH – Büro Kiel
Jägersberg 23
24103 Kiel
Tel. 0431 9060740

Ansprechpartner: Frederik Bernard

 

Futurize your Brand! – Zusammenhänge und Interdependenzen von Innovation, Identität und Veränderung

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Innovation, Identität und Veränderungen in der Organisation gehören unweigerlich zusammen. Ja, sie verstärken sich gegenseitig und bedingen einander. Gerade auch in der Kommunikation. In diesem Beitrag geht es um genau diese gegenseitigen Interdependenzen zwischen Innovation, Identität und Veränderung, die sich auch in Management- und Kommunikationsprozessen von Organisationen wiederfinden müssen. Dem sprichwörtlichen “Blick über den Tellerrand” im Hinblick auf andere Disziplinen kommt bei dieser erweiterten Perspektive eine zentrale Bedeutung zu: Change-, Innovations- und Identitäsprozesse lassen sich nicht länger isoliert betrachten.

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Wie sieht die Welt von morgen aus? – 40° auf dem Podium beim Trendspot 2017

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Wie sieht die Welt von morgen aus? Dieser Frage gingen rund 200 Teilnehmer der diesjährigen Trendspot-Veranstaltung von New Communication, Kiel, nach. Im Fokus standen nicht nur neue Kommunikations- und Vertriebsformen, sondern auch Zukunftsthemen und Trends und eben auch der Weg zu einer nachhaltigen Innovationskultur.

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Das ultimative Toolkit für die Digitale Transformation: Unser Playbook Szenariotechnik jetzt als kostenloser Download.

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Strategie, Innovation, Kommunikation und Monitoring – mit Szenarien können Unternehmen ihre Zukunft gestalten. Allerdings gilt die Szenariotechnik vielen als kompliziert, aufwändig und langwierig. Bei 40° zeigen wir, dass dies nicht so sein muss. Wir haben die Szenariotechnik in ein handliches Paket verpackt und in etlichen Projekten erfolgreich zum Einsatz gebracht. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Jetzt gibt es die Szenariotechnik zum Selbermachen. Und zwar gratis.

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Game over. 13 Gründe, warum digitale Transformationsprozesse scheitern.

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Unternehmen sind gezwungen, wesentlich stärker auf Kundenbedürfnisse einzugehen und in diesem Zuge ihre Geschäftsmodelle radikal zu verändern. Durch digitale Technologien werden die Machtverhältnisse gedreht. Kunden werden so stark wie nie, ihre Beziehung zu Marken und Produkten nachhaltig verändert. Die Digital Customer Experience und eine zunehmend größere Kompetenz in der (agilen) Nutzung digitaler Lösungen und Prozesse werden zum Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. 
Warum aber scheitern dennoch so viele Transformationsprozesse? 13 Thesen zeigen die typischen Probleme und Fehler sowie die Risiken innerhalb von Digitalisierungsprojekten auf.

Positive Fehlerkultur. Wie wir richtig Fehler machen.

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Erster Teil unserer Serie Innovationsfähigkeit 

Warum sind manche Unternehmen innovativer als andere? Warum schaffen es manche Unternehmen in ihren Branchen den Ton anzugeben während andere hinterherlaufen? Warum werden manche Unternehmen zu Innovationsführern während andere nur über Innovation reden? Und warum um alles in der Welt ist uns das nicht eingefallen?

In unserer Serie Innovationsfähigkeit gehen wir der Sache jetzt auf den Grund. Im ersten Teil geht es um Fehler und darum, sie richtig zu machen.

„Fehler vermeidet manindem man Erfahrung sammeltErfahrung sammelt manindem man Fehler macht.“ Laurence Johnston Peter, amerikanischer Managementberater

Innovative Unternehmen gehen anders mit Fehlern um. Während die meisten Unternehmen versuchen, Fehler um jeden Preis zu vermeiden, lassen sie Fehler zu. Manchmal sogar mit Absicht. So sammeln sie Erfahrungen. Und erschaffen Neues. Denn wer innovativ sein möchte, braucht eine positive Fehlerkultur. Read More…

Sharing Economy – wenn Teilen das Haben ersetzt. Eine neue Art des Wirtschaftens bietet Chancen für Unternehmen.

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Die Sharing Economy ist en vogue: Weltweit setzt sich diese neue Form des Wirtschaftens und Konsumierens in rasantem Tempo durch. Leihen statt besitzen, tauschen statt kaufen sind die Maxime dieser Bewegung. Die Inkubationsherde liegen im urbanen Umfeld – also da, wo es viele Nachbarn aber wenig Platz gibt. Dabei ist das Teilen gar nicht neu, sondern ein uraltes Prinzip menschlicher Gemeinschaften. Durch die digitalen Technologien sind nun aber ganz neue Möglichkeiten zur Umsetzung dazugekommen – quantitativ, qualitativ, geographisch. Das Internet und immer weiter absinkende Grenzkosten für digitale Technologien sind ein gewichtiger Treiber dieser Entwicklung. Hinzu kommt eine Generation, die sich nicht mehr über den Besitz definiert, sondern zunehmend über das Erlebnis und den Nutzwert von Dingen. Eine neue Konsumkultur stellt bisherige Geschäftsmodelle auf dem Kopf. Eine Herausforderung für Unternehmen.

Die Wiederentdeckung der Gemeinschaft
Die Grundidee der Sharing Economy ist bestechend einfach: Statt dass jeder Mensch Produkte und Güter anhäuft, die er, wie etwa eine Bohrmaschine, ganze 13 Minuten in seinem Leben nutzt und die restliche Zeit lagert, pflegt und verwaltet, nutzt er die Geräte und Dinge nur dann, wenn er sie braucht und dann gemeinsam mit anderen Menschen. Das spart Zeit, Geld, Ressourcen – und Nerven.

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BIG DATA tötet Innovationen

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Bildnachweis: iStockphoto, © NorthernStock

Kaum ein anderes Thema wird derzeit so vehement als Wunderwaffe durch die Medien geprügelt wie BIG DATA. Ein Modewort. Ein Trend. Eine Entwicklung, an der man nicht mehr vorbeikommt – als Marketingverantwortlicher, Entscheider oder Konsument. Basis sind eine stetig wachsende Anzahl digital verfügbarer und maschinell verarbeitbarer personenbezogener Nutzerdaten. Es wird gesammelt, ausgewertet und verknüpft was das Zeug hält und der Datenschutz zulässt. Doch durch dieses extreme Benchmarking in Echtzeit, das gewollte, geplante, systematische Vermeiden von Fehlern unter allen Umständen und die Evaluierung und präzise Auswertung von Bedürfnissen und Nachfrageverhalten werden Innovationen verhindert. Gerade disruptive Ideen und radikale Innovationen, die sich aus dem Querdenken, dem bewussten „Andersmachen“ entwickeln, werden im Keim erstickt und regelrecht vernichtet. Denn wo es keine Benchmarks, keine Erfahrungswerte gibt, fallen Ideen schon mal schnell unter die Messlatte und werden systematisch, technisch herausgefiltert. Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit diesem Thema auseinander und soll zum Nachdenken anregen.

Was ist BIG DATA – ein neuer Trend?

Hinter dem Begriff BIG DATA steckt das Konzept, Daten umfangreich und teilweise in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren. Gerade letzteres  die Interpretation  beinhaltet nicht nur, dass Entwicklungen fortgeschrieben und damit Verhaltensmuster vorhergesagt werden. Der Fokus liegt darauf, die Daten mit anderen verfügbaren Informationen zu verknüpfen. Informationen, die ebenfalls in rauen Mengen und oftmals in Echtzeit ermittelt und kombiniert werden. Von Interesse sind zum Beispiel Kauf- und Surfverhalten im Web, Positionsdaten vom GPS, Social Media Posts (facebook, twitter & Co.) sowie das klassische Einkaufsverhalten (via Bonuskarten) oder Suchanfragen bei Google. Kombiniert werden diese Daten mit den Erfahrungs- und Messwerten anderer Käufer mit einem ähnlichen Profil sowie frei verfügbaren Datenströmen (Wetterdaten, sozio-demographische Kennzahlen aus der Region etc.).

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Innovation Communities – Keine Angst vor Open Innovation und Co-Creation!

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Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing sind en vogue. Völlig zu Recht, wie unzählige Erfolgsgeschichten zeigen. Doch während die einen ins Schwärmen geraten, gehen bei anderen sämtliche Alarmglocken an. Letztere verbinden mit Open Innovation vor allen eines: den Verlust von Kontrolle. Gerade mittelständische Unternehmen sind zögerlich. Dabei können besonders sie von Open Innovation profitieren. Wir zeigen Ihnen, wie. 

Wer nicht kooperiert, verliert

Ob BMW, Kraft, Starbucks, Procter & Gamble oder Heineken die Liste erfolgreicher Einbindung von Kunden in die Produktentwicklung ist lang. Und sie wird immer länger. Verständlich, denn kaum etwas ist naheliegender, als das Wissen und die Erfahrung der eigenen Kunden zu nutzen. Schließlich geht es bei Innovationen darum, deren Bedürfnisse zu treffen. Was die Konsumgüterindustrie vorgemacht hat, wird mittlerweile in immer mehr Branchen praktiziert. Es spricht sich herum, dass Open Innovation auch fernab der Welt der Konsumgüterkonzerne hervorragend funktioniert.

Die Zeiten, in denen Innovationen hinter geschlossenen Türen ausgetüftelt wurden, sind vorbei. Laut einer internationalen Management-Studie erwarten nahezu 40 Prozent der CEOs, dass zukünftig ein Großteil der Innovationen gemeinsam mit externen Partnern entwickelt wird. Mit Partnern wohlgemerkt, damit sind nicht zwangsläufig Endkunden gemeint. De facto werden in der vielfältigen Praxis die unterschiedlichsten internen und externen Stakeholder eingebunden: Mitarbeiter, Kooperationspartner, Hochschulen, Experten jedweder Couleur, ja selbst Konkurrenten.

Sie fragen sich, wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Schaffen Sie eine echte Win-Win-Situation. Read More…

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