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Sharing Economy – wenn Teilen das Haben ersetzt. Eine neue Art des Wirtschaftens bietet Chancen für Unternehmen.

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Die Sharing Economy ist en vogue: Weltweit setzt sich diese neue Form des Wirtschaftens und Konsumierens in rasantem Tempo durch. Leihen statt besitzen, tauschen statt kaufen sind die Maxime dieser Bewegung. Die Inkubationsherde liegen im urbanen Umfeld – also da, wo es viele Nachbarn aber wenig Platz gibt. Dabei ist das Teilen gar nicht neu, sondern ein uraltes Prinzip menschlicher Gemeinschaften. Durch die digitalen Technologien sind nun aber ganz neue Möglichkeiten zur Umsetzung dazugekommen – quantitativ, qualitativ, geographisch. Das Internet und immer weiter absinkende Grenzkosten für digitale Technologien sind ein gewichtiger Treiber dieser Entwicklung. Hinzu kommt eine Generation, die sich nicht mehr über den Besitz definiert, sondern zunehmend über das Erlebnis und den Nutzwert von Dingen. Eine neue Konsumkultur stellt bisherige Geschäftsmodelle auf dem Kopf. Eine Herausforderung für Unternehmen.

Die Wiederentdeckung der Gemeinschaft
Die Grundidee der Sharing Economy ist bestechend einfach: Statt dass jeder Mensch Produkte und Güter anhäuft, die er, wie etwa eine Bohrmaschine, ganze 13 Minuten in seinem Leben nutzt und die restliche Zeit lagert, pflegt und verwaltet, nutzt er die Geräte und Dinge nur dann, wenn er sie braucht und dann gemeinsam mit anderen Menschen. Das spart Zeit, Geld, Ressourcen – und Nerven.

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