Wie sieht die Welt von morgen aus?

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Dieser Frage gingen rund 200 Teilnehmer der diesjährigen Trendspot-Veranstaltung von New Communication, Kiel, nach. Im Fokus standen nicht nur neue Kommunikations- und Vertriebsformen, sondern auch Zukunftsthemen und Trends und eben auch der Weg zu einer nachhaltigen Innovationskultur.

In unserem Vortrag ging es um die Frage der Etablierung einer innovationsfähigen Organisation. Was sind die Voraussetzungen? Was sind Treiber, was Hemmschuhe? Welche Methoden sind sinnvoll und nützlich? Wie baue ich interne Innovation Communities auf, die auch langfristig funktionieren und was hat das Ganze mit einer positiven Fehlerkultur zu tun? Und wie binde ich die Stakeholder, allen voran die Mitarbeiter, Partner und Kunden ein?

trendspot001b In den nachfolgenden Vorträgen ging es darüber hinaus auch um die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Marketingkonzeptionen, Digitalen Vertriebswegen und webbasierten Gadgets, die uns in den kommenden Jahren immer häufiger begegnen werden.

Die Veranstaltung war für uns als Vertreter der Innovations- und Foresight-Beratung ein guter Ausgangspunkt, das Thema „Enabling Innovation“ anhand von vielen Beispielen aus der Praxis zu präsentieren und im Anschluss mit den Besuchern erste Fachgespräche zu führen. Darüber hinaus hat es einfach sehr viel Spaß gemacht, sich mit spannenden Menschen über Trends und Zukunft auszutauschen.

Wir sind gerne im kommenden Jahr wieder dabei.

„Trends sehen, setzen, nutzen“ – 40° beim Round Table auf den Gründergipfel NRW

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Wie können sich Gründer auf die Zukunft einstellen? Welche Entwicklungen gilt es, auf dem Schirm zu haben? Wie gelingt die Zusammenarbeit von etablierten Unternehmen und Startups? Und wie ist es eigentlich um die Gründerszene in NRW bestellt? Um diese und andere Themen ging es bei der Podiumsdiskussion. 40° war mit von der Partie. 

Der Gründergipfel ist als Info-Veranstaltung für Gründer und Menschen mit Gründungsambitionen konzipiert, auf dem Fragen rund um die Finanzierung und die Beratung von Startups im Mittelpunkt stand. Bei zahlreichen Workshops und Foren ging es darüber hinaus auch um die Entwicklung von Geschäftsmodellen, Möglichkeiten des Marktzugangs für jungen Unternehmen und die Vermittlung von Methoden wie Design Thinking. Eröffnet wurde die Veranstaltung von dem Ex-Löwen Jochen Schweizer, der in seiner Keynote den Mut und die Risikobereitschaft von Gründern beschwor.

Auf dem Podium kamen anschließend Experten aus unterschiedlichen Beratungszweigen zusammen, um sich über die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start für junge Unternehmen in den Markt auszutauschen. Einigkeit herrschte darüber, dass die digitale Wirtschaft ein ideales Experimentierfeld für Business-Ideen jenseits des Mainstreams bietet, es aber zugleich viele Hürden für einen erfolgreichen Markteintritt gibt. Diese zu überwinden, liegt gerade im Interesse von etablierten Unternehmen, die mit den Startups innovative Wegbereiter für neue Märkte haben. Kein Wunder also, dass das Interesse an Kooperationen von Unternehmen und Startups so groß ist, wie nie.

Für mich als Vertreter von 40° die Gelegenheit, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern und über unsere Erfahrungen aus der Praxis zu berichten, in der wir immer wieder beide Seiten an einen Tisch – oder in ein Projekt bringen. Und auch wenn die reale Zusammenarbeit wenig mit den medial inszenierten Pitches im Privatfernsehem zu tun haben, ist sie dennoch eine Herausforderung. Denn es begegnen sich nicht nur Ideen sondern Kulturen. Damit das gelingt braucht es Mut und Veränderungswillen auf beiden Seiten – aber es lohnt sich.

Wir bedanken uns für die Einladung!

40° beim Gründergipfel NRW

40° beim Gründergipfel NRW

Der Round Table

Der Round Table

Impressionen

Impressionen

Der Kaffee-Wagen (-;

Der Kaffee-Wagen (-;

 

 

Wir sind die Avantgarde! – Wie Intrapreneure als Pioniere im Unternehmen wirken

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und Tim Volkmann

Intrapreneure bringen mit ihrem Unternehmergeist eine neue Dynamik in Unternehmen und sorgen für frischen Wind. Kein Wunder, dass jeder sie will. Aber wer sind diese Intrapreneure eigentlich? Was zeichnet sie aus? Und was braucht man, um Intrapreneur zu sein? Hier richten wir unseren den Blick auf die Unternehmer im Unternehmen.

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Das ultimative Toolkit für die Digitale Transformation: Unser Playbook Szenariotechnik jetzt als kostenloser Download.

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Strategie, Innovation, Kommunikation und Monitoring – mit Szenarien können Unternehmen ihre Zukunft gestalten. Allerdings gilt die Szenariotechnik vielen als kompliziert, aufwändig und langwierig. Bei 40° zeigen wir, dass dies nicht so sein muss. Wir haben die Szenariotechnik in ein handliches Paket verpackt und in etlichen Projekten erfolgreich zum Einsatz gebracht. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Jetzt gibt es die Szenariotechnik zum Selbermachen. Und zwar gratis.

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Collective Mode. Wie wir besser zusammenarbeiten.

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Zweiter Teil unserer Serie Innovationsfähigkeit

In unserer Serie Innovationsfähigkeit schauen wir hinter die Kulissen der Innovation und beleuchten, was genau innovative Unternehmen ausmacht und von anderen unterscheidet. Heute widmen wir uns einem Thema, das zunehmend kontrovers diskutiert wird: Kooperation und Teamgeist. Was spricht dafür, was dagegen? Wie viel Kooperation ist sinnvoll? Und wann? Und wie funktioniert eigentlich Zusammenarbeit in Innovationsteams?

Do you want a collection of brilliant minds or a brilliant collection of minds?“ Meredith Belbin, britischer Organisationsforscher

Im Innovationsmanagement sind Zusammenarbeit und Kooperation unerlässlich. Doch wie arbeitet man in einem Innovationsteam zusammen? Etwa so, wie wir es immer tun? Wohl kaum. Also anders. Schön und gut, aber wie? An dieser Frage scheitern Innovationsvorhaben regelmäßig. Grund genug, das Thema mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn die Fähigkeit zur Kooperation jenseits der etablierten Verfahren ist ein entscheidender Erfolgsfaktor auf dem Weg zum innovativen Unternehmen.

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Game over. 13 Gründe, warum digitale Transformationsprozesse scheitern.

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Unternehmen sind gezwungen, wesentlich stärker auf Kundenbedürfnisse einzugehen und in diesem Zuge ihre Geschäftsmodelle radikal zu verändern. Durch digitale Technologien werden die Machtverhältnisse gedreht. Kunden werden so stark wie nie, ihre Beziehung zu Marken und Produkten nachhaltig verändert. Die Digital Customer Experience und eine zunehmend größere Kompetenz in der (agilen) Nutzung digitaler Lösungen und Prozesse werden zum Pflichtprogramm für jedes Unternehmen. 
Warum aber scheitern dennoch so viele Transformationsprozesse? 13 Thesen zeigen die typischen Probleme und Fehler sowie die Risiken innerhalb von Digitalisierungsprojekten auf.

Wissens- und Innovationsmanagement in friedlicher Koexistenz

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Wissen und Innovationen gehören zusammen. Das war schon immer so. So ist es erstaunlich, dass dieser Zusammenhang in modernen Organisationen nur selten erkannt oder aber im Sinne einer ganzheitlichen Strategie umgesetzt wird. Auch bei den Investitionen und aktuellen Vorhaben der Unternehmen spiegelt sich diese Diskrepanz wieder.

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Positive Fehlerkultur. Wie wir richtig Fehler machen.

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Erster Teil unserer Serie Innovationsfähigkeit 

Warum sind manche Unternehmen innovativer als andere? Warum schaffen es manche Unternehmen in ihren Branchen den Ton anzugeben während andere hinterherlaufen? Warum werden manche Unternehmen zu Innovationsführern während andere nur über Innovation reden? Und warum um alles in der Welt ist uns das nicht eingefallen?

In unserer Serie Innovationsfähigkeit gehen wir der Sache jetzt auf den Grund. Im ersten Teil geht es um Fehler und darum, sie richtig zu machen.

„Fehler vermeidet manindem man Erfahrung sammeltErfahrung sammelt manindem man Fehler macht.“ Laurence Johnston Peter, amerikanischer Managementberater

Innovative Unternehmen gehen anders mit Fehlern um. Während die meisten Unternehmen versuchen, Fehler um jeden Preis zu vermeiden, lassen sie Fehler zu. Manchmal sogar mit Absicht. So sammeln sie Erfahrungen. Und erschaffen Neues. Denn wer innovativ sein möchte, braucht eine positive Fehlerkultur. Read More…

Digitale Transformation: Mehr Revolution als Evolution in 11 Thesen

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Die Digitale Transformation verändert Unternehmen. Langfristig. Nachhaltig. Im Kern sind es die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets, die das Fundament jedes Unternehmens strategisch, strukturell und kulturell durcheinander wirbeln. Und auch sämtliche Prozesse bleiben von den Veränderungen nicht verschont. Ein Wandel, der die Art, wie wir denken, handeln, arbeiten, leben, die Art wie wir Geschäfte machen und miteinander umgehen und kommunizieren nachhaltig beeinflusst. Für Unternehmen und Institutionen geht es dabei um nichts weniger als die Transformation des eigenen Geschäfts, d.h. mittels digitaler Technologien innovative Geschäftsmodelle zu identifizieren und diese auf- oder auszubauen. Und darum, sich zu verändern, zu erneuern. Kulturell, technologisch. Ganzheitlich. Und ganz im Sinne Schumpeter´s „schöpferischer Zerstörung“. 11 Thesen, was es zu beachten gilt, gibt es von uns dazu. Auf dass die Transformation gelingt.

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